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2018

 



Übersicht


Typ : Jahr
Zeit : 2010er
 





- Literatur -

»2018« als Thema in der Literatur (Auswahl)




»2018« als Thema


          
          





»2018« als Erscheinungsjahr in der Literatur (Auswahl)




»2018« als Erscheinungsjahr


          
          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »2018« als Erscheinungsjahr


Loyalitäten
Loyalitäten
(Delphine de Vigan)
     
nachhaltig, eröffnend, fesselnd, deprimierend

Furcht
Furcht
(Bob Woodward)
     
Nach James Comey´s (Grösser als das Amt) und Michael Wolff´s (Feuer und Zorn) nun das dritte Werk über den grauslichen Herrn im Weissen Haus. Dieses Mal von einem Mann, der geradezu berufen erscheint, die Öffentlichkeit umfassend über die Umtriebe des Donald Trump zu informieren, denn er hat sich seit seinen Recherchen zum Watergate-Skandal des Richard Nixon einen Namen gemacht, wie kein anderer. Als leitender Redakteur der ´Washington Post` gibt es zudem keinen diesbezüglich besseren Vertreter des investigativen Journalismus als ihn.

Archipel
Archipel
(Inger-Maria Mahlke)
     
anspruchsvoll
Ein auf den Kanarischen Inseln (Tenerife) spielendes Familienepos, das die Handlung in die Geschichte Spaniens der letzten 100 Jahre verankert. Die Besonderheit dieses vielbeachteten und mit dem Deutschen Buchpreis 2018 ausgezeichneten Werks: es wird im Zeitablauf rückwärts erzählt, ein Experiment, das sicher - auch wegen des historischen Backgrounds - so manchen überfordern dürfte.








- Musik -

»2018« als Erscheinungsjahr





Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »2018« als Erscheinungsjahr


Heaven and Earth
Heaven and Earth
(Kamasi Washington)
     








- Film -

»2018« als Erscheinungsjahr


          
          



Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »2018« als Erscheinungsjahr


The Ballad of Buster Scruggs
The Ballad of Buster Scruggs
(Ethan Coen, Joel Coen)
     
abwechslungsreiche und gut besetzte Ansammlung von Westernkurzfilmen, gute Unterhaltung mit gelegentlichem Tiefgang

Bird Box – Schließe deine Augen
     
Wie oft in US-amerikanischen Filmproduktionen sind Schauspieler und Technik ohne große Schwächen, allerdings trüben zunehmend logische Schwächen den Sehgenuss beim mitdenkenden Zuschauer, spätestens das kitschige Ende und die Frage, was das Ganze überhaupt soll, gab zumindest mir das Gefühl, auf diesen Film hätte verzichten zu können. Nur für Freunde des Genres oder von Malkovich, der in seiner Rolle noch das Beste vom Ganzen ist.







»2018« als Todesjahr (Auswahl)