Zuletzt eingestellte Hörbücher und Hörspiele


Die Bremer Stadtmusikanten
Vierzig Jahre
Robinson Crusoe
Moll Flanders
Schuld und Sühne


Ticker


Die andere und ich
Die andere und ich
(Günter Eich, Gustav Burmester)
     
melancholisch

Unsere kleine Stadt
Unsere kleine Stadt
(Helmut Käutner)
     
Die irdische Vergänglichkeit und die Überschaubarkeit des Lebens in einer amerikanischen Provinzstadt Anfang des 20. Jahrhunderts kann man sich in diesem herausragenden Hörspiel vergegenwärtigen.

Der Hauptmann von Köpenick
Der Hauptmann von Köpenick
(Helmut Käutner)
     
Großartiges Hörspiel, alle Figuren sind wunderbar gesprochen, die Musik ist sparsam, aber pointiert.

Der Hobbit
Der Hobbit
(Angela Kuhn, Gert Heidenreich)
     
Große Vorlesekunst, so gut, dass man nach dem Ende gleich wieder von vorn anfangen könnte.

Die Geschichte der getrennten Wege
     
wieder einmal grandios von Eva Mattes gelesen

Die Besteigung des Rum Doodle
Die Besteigung des Rum Doodle
(Jürgen von der Lippe)
     
Überraschenderweise habe ich den mir aus Fernsehen bekannten Jürgen von der Lippe hier als Hörbuchsprecher nicht erkannt. Der Text ist sauber gelesen, doch etwas zu nüchtern, was ich gerade von dem sonst eher jovialen Entertainer nicht erwartet hätte.

Die Kapuzinergruft
Die Kapuzinergruft
(Peter Matic, Anna Hartwich)
     
wunderbar gesprochen

Holzfällen
Holzfällen
(Thomas Holtzmann, Heinz Nesselrath)
     
Den bernhardschen Witz herauszuhören, das Leiden an den anderen und sich selbst, gelingt mit diesem wunderbar gesprochenen Hörbuch.
Sehr gut als Einstieg für Noch-Nicht-Bernhard-Kenner geeignet.

Oblomow
Oblomow
(Christian Brückner)
     
Brückner brilliert insbesondere in den Dialogen zwischen dem Diener und Oblomow.

Pnin
Pnin
(Ralph Schäfer, Ulrich Matthes)
     
Zweifellos gut gelesen, insbesondere die Pninsche Verkorkstheit, doch wird auch so aus einem langweilenden Text kein sonderlicher Hörgenuß.

Die Känguru-Offenbarung
Die Känguru-Offenbarung
(Marc-Uwe Kling)
     
Als Abschluss der Trilogie gelungene Genre-Parodie mit opulenter Handlung. Erfüllt bewußt ,,Dritter-Teil''klischees. Ein wenig bitter ist für mich die veränderte Stimme des Känguruhs, aber insgesamt genial. Unbedingt lieber anhören als lesen!

Das Känguru-Manifest
Das Känguru-Manifest
(Marc-Uwe Kling)
     
als Fortsetzung noch besser als Teil eins. Wie gehabt, unglaublich ausgeklügelter Witz. Einmal angefixt, höre ich nicht mehr auf mit Hören.

Die Känguru-Chroniken
Die Känguru-Chroniken
(Marc-Uwe Kling)
     
Mit der Känguruh- Trilogie hat der Poetry-Slammer Marc - Uwe Kling einen humoristischen Meilensein gesetzt. Der Kleinkünstler als Er selbst lernt ein sprechendes, kommunistisches Känguruh kennen, welches sich bei ihm einnistet. Fortan leben die beiden zusammen, was sich aufgrund des ausgeprägten Idealismus und Aktivismus des Känguruhs oft nicht als ganz einfach gestaltet. Intelligent,kritisch, gegenwartsbezogen und hochgradig suchtgefährdend

Hiob
Hiob
(Peter Matic, Alexandra Sternbach)
     

Professor Unrat
Professor Unrat
(Dieter Mann, Torsten Feuerstein)
     
souverän gelesen, durch Dieter Manns sonore Stimme steht die alte Zeit gut auf