Frisch auf Kritikatur


Pipikack
Pipikack
Stephanie Blake
Zeitenwende
Zeitenwende
Rüdiger von Fritsch
Das Koma
Das Koma
Alex Garland
Russlands Weg
Russlands Weg
Rüdiger von Fritsch
Die Sonne der Toten
Die Sonne der Toten
Iwan Schmeljow
Die Kunst der Großzügigkeit
Die Kunst der Großzügigkeit
Susanne Kippenberger


Zuletzt eingestellt (Autor)


Blake, Stephanie
Illustrator
1 Werk
Roberts Rinehart, Mary
Schriftsteller
Loidolt, Gabriel
Autor
Kern, Elfriede
Autor
Gad, Max
Max Gad (1954-2020)
Autor, Journalist, Regisseur


Zuletzt eingestellte Nutzerbeiträge


Pipikack
Pipikack
(Stephanie Blake)
     
simpler Text, simpel gezeichnet und ein simpler, aber gerade daher treffender Witz.

Die satanischen Verse
Die satanischen Verse
(Salman Rushdie)
     
Ein grandioses Stück Literatur. Nicht leicht zu lesen, aber, einmal abgesehen vom erforderlichen Wissen über den kulturhistorischen Background, ein seltener, unübertroffener Formulierungsgenuss.

Mary Shelleys Zimmer
Mary Shelleys Zimmer
(Timo Feldhaus)
     
Gelungene kulturgeschichtliche Zusammenstellung des Jahres ohne Sommer, zuweilen habe mich mich an dem ein oder anderen Ausdruck gestört, insgesamt aber bin ich mit vielen interessanten und intimen Einblicken in die Welt der Literaten, Künstler und Politker bereichtert worden.

Die Aosawa-Morde
Die Aosawa-Morde
(Riku Onda)
     
Wieder einmal eine japanische Krimiperle!
Ein Text, bei dem ich anfangs nicht wusste, was mir die Autorin überhaupt erzählen möchte, und auch in Folge wird die titelgebende Kriminalgeschichte eher mit der Zimmerpflanzengießkanne erzählt, inmitten von viel Grün ein Strahl, einer hier, wobei einem gleichzeitig alles und nichts klar ist und wird, gleichwohl man als Leser, und das ist die Kunst dabei, damit nicht unzufrieden ist.

Rabbits
Rabbits
(Terry Miles)
     
Nach einem durchaus vielversprechenden Einstieg wird dem Leser eine Schnitzeljagd zugemutet, bei der jeder Hasenköttel den entscheidenden Hinweis liefern könnte, für den nächsten entscheidenden Hinweis, der wiederum auf etwas hinweisen könnte, was man unter Beachtung bestimmter Radiale, die nun auch Paralleluniversen verändern könnten, dem Protagonisten mit seiner Freundin, das Spiel gewinnen lassen könnte, wobei aber auch noch eine gewisse Frau aus der Vergangenheit ein Wörtchen mitzureden hat.
Wer derlei doch sehr zufällig daher kommende Rätselschleifen mitdrehen möchte, mag "Rabbits" mit Vergnügen lesen, wer es gern mystisch und gehaltvoll mag, sei beispielsweise "Die Aosawa-Morde" von Riku Onda empfohlen.