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Zuletzt eingestellte Filme


Schwerkraft Exit Manchester by the Sea Kein Pardon Westen Feuchtgebiete Madame Mallory und der Duft von Curry Das schnelle Geld Keine Lieder über Liebe

Zuletzt eingestelle Regisseure auf Kritikatur


Maximilian Erlenwein
Maximilian Erlenwein
(* 1975)
  
2 Werke

Chris Nahon
Chris Nahon
(* 1968)
  
2 Werke

Olivier Jahan
Olivier Jahan
  
2 Werke

Raffaello Matarazzo
Raffaello Matarazzo
(1909 - 1966)
  
1 Werk

Christian Schwochow
Christian Schwochow
(* 1978)
  
1 Werk



Ticker


Die Reifeprüfung
Die Reifeprüfung
(Mike Nichols)
     

Ring
Ring
(Hideo Nakata)
     

Ring
Ring
(Hideo Nakata)
Dialektik des Horrors
Die japanische Originalverfilmung des Horrorklassikers von Kōji Suzuki (1991) setzt bereits ab Sekunde 1 eine eindringliche und systematisch sich entfaltende Motivik, welche aufgrund ihres dialektischen Charakters die Koinzidenz von synthetischer und analytischer Dramatik auf Plotebene (an sich ein Clou!) nicht nur unterstreicht, sondern eigentlich erst erklärt. Dazu gehören unter anderem die zentralen Pole Wasser (Wellen) vs. Land (Materie), Intuition...Weiterlesen


Das Imperium der Wölfe
Das Imperium der Wölfe
(Chris Nahon)
     
Einige stimmungsvolle Bilder, allerdings ziemlich krude Geschichte, die zum Ende hin immer haarsträubender wird. Überflüssig.

Biutiful
Biutiful
(Alejandro González Iñárritu)
     
Von der entfärbten Farbigkeit über die teilweise sehr unmelodische musikalische Untermalung bis hin zur letzten Figur ein kräftiger und in seiner konsequenten Trostlosigkeit kraftraubender Film. Großartig!
Javier Bardem zeitgt wieder einmal sein außerordentliches Können als Charakterdarsteller.

Die Schlösser aus Sand
Die Schlösser aus Sand
(Olivier Jahan)
Die Kraft der Vergangenheit
Nach dem Tod ihres Vaters sucht Éléonore Hilfe bei ihrem Ex-Freund Samuel. Dieser hat zwar mit Julie eine neue Freundin an seiner Seite, jedoch die Trennung und die vorausgehende Affäre von Éléonore mit einem Musiker nicht verwunden. So stellt ihre Bitte, sie in die Bretagne zu fahren und dort ein Wochendende zu verbringen, um das Haus des Vaters zu verkaufen, eine große emotionale Herausforderung dar. Anfangs noch sehr auf Abgrenzung aus, rückt...Weiterlesen


Die Schlösser aus Sand
Die Schlösser aus Sand
(Olivier Jahan)
     
unaufgeregt und unspektakulär, zugleich charmant, einfühlsam und mit Witz, wieder einmal bereichert französische Filmkunst

Alien: Covenant
Alien: Covenant
(Ridley Scott)
     
Der Film ist in seiner Grundhandlung wesentlich klarer als sein Vorgänger, ohne zahlreiche logische Pannen, auf deren Vermeidung anscheinend bei 111 Millionen Produktionskosten kein Wert gelegt wird, kommt er gleichwohl auch nicht aus.
Der Film scheint mir zwar besser als Prometheus, doch bietet er im Grunde genommen einerseits zu wenig Substanz, um sich an ihm philosophisch zu reiben, andererseits ist er zu konventionell dem Horrorgenre verpflichtet, um wirklich als etwas Besonderes eingestuft zu werden.

Prometheus
Prometheus
(Ridley Scott)
     
Bildgewaltig, Figuren und Handlung aber (fast genretypisch) einerseits blutleer, anderseits überladen. Wo das Enigmatische wohl bezaubern sollte, belasten die vielen Unklarheiten und logischen Stolpersteine nur den Schaugenuss. Schade.

Manchester by the Sea
Manchester by the Sea
(Kenneth Lonergan)
     
Da man in der ersten Stunde die Missgelauntheit des Protagonisten ohne Vorwissen nicht versteht, empfand ich es leicht strapaziös, dann allerdings im Wissen um die ganze Tragödie fügen sich die Fäden und ich konnte mich zunehmend von der Geschichte und der Art sie zu erzählen begeistern.

Kein Pardon
Kein Pardon
(Hape Kerkeling)
     
viele eigentlich platte Witze, überschaubare Handlung, dennoch dank Hapes Charme und Können ein durchaus witziger Kultstreifen, auch Heinz Schenk weiß sich gut zu spielen

Sophies Entscheidung
Sophies Entscheidung
(Alan J. Pakula)
     
Junger Schriftsteller gerät nach dem zweiten Weltkrieg in New York in eine ménage à trois mit einer Holocaust-Überlebenden und ihrem Freund, einem psychisch labilen amerikanischen Juden.
Das ungemein bewegende Drama darf mit Recht zu den besten Filmen seiner Dekade gezählt werden, hier stimmt einfach alles.

Creed
Creed
(Ryan Coogler)
     
Der uneheliche Sohn des verstorbenen Box-Weltmeisters Apollo Creed will auch im Ring Erfolge feiern, Hilfe erhält er vom alten Rocky Balboa.
Das bodenständige und stark inszenierte Spin-Off zur legendären ROCKY-Reihe bescherte Sylvester Stallone einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung.

Outland
Outland
(Peter Hyams)
     
Sean Connery sorgt auf einem Jupitermond als Marshal für Recht und Ordnung. Loses HIGH NOON- Remake als Science-Fiction-Film im Stil von ALIEN. Düster und packend.

Withnail and I
Withnail and I
(Bruce Robinson)
     
Zwei arbeitslose junge Schauspieler fahren im Jahr 1969 für ein Wochenende raus aufs Land um mal den Kopf frei zu kriegen. Da sie dabei allerdings ebenso viel Alkohol und Drogen konsumieren wie zu Hause wird nicht viel daraus.
Ein britischer Kultfilm - Sozialstudie, Kifferkomödie und Generationenportrait in einem. Vielschichtig und bewegend.

Die Verfluchten der Pampas
Die Verfluchten der Pampas
(Hugo Fregonese)
     
Argentinien um 1880: Nachdem immer wieder Soldaten vom Pampas-Außenposten der Armee desertiert sind, will Captain Martín zur Stärkung der Moral heiratswillige Frauen in die Einöde bringen, Indianer und Banditen sind allerdings auch interessiert.
Saftiges Exploitation-Spektakel, derb und bildgewaltig umgesetzt.

Feuchtgebiete
Feuchtgebiete
(David Wnendt)
     
Helen, die ständig ihre Grenzen auslotet, landet im Krankenhaus, reflektiert ihr Dasein und versucht schließlich mit Hilfe eines Pflegers ihre Eltern wieder zusammen zu bringen.
Filmadaption eines Skandalromans, frisch, respektlos und mutig, dabei beißend komisch. Klasse.

… und nicht als ein Fremder
… und nicht als ein Fremder
(Stanley Kramer)
     
Der mittellose Lucas Marsh heiratet nur, um sich von seiner zukünftigen Frau sein Studium finanzieren zu lassen, wovon sie nichts weiß. Erst Jahre später kommt die Wahrheit ans Tageslicht.
Stark gespieltes Melodram nach einem preisgekrönten Roman, seiner Zeit weit voraus.

Studio 54
Studio 54
(Mark Christopher)
     
Shane O’Shea schafft es im legendären Club Studio 54 im New York der 1970er Jahre einen Job zu ergattern und wähnt sich auf der Erfolgsspur. Doch Selbstsucht und Drogen jeder Art sorgen für einen ebenso schnellen Niedergang.
Vor allem im jüngst erschienen Director`s Cut ein pralles Stück Zeitgeschichte mit Schmackes.

Der November-Mann
Der November-Mann
(Roger Donaldson)
     
Peter Devereaux wird für einen letzten Auftrag reaktiviert, bald steht er selbst im Visier seiner eigenen Leute.
Professionelles Thriller-Handwerk liefern hier Pierce Brosnan und sein DANTES PEAK- Regisseur Donaldson, einen Anti-Bond gewissermaßen. Gut.