Zuletzt eingestellte Filme


Schuld sind immer die Anderen
Schade, daß du eine Kanaille bist
Sade
Russendisko
Ruhm
Das Leben vor meinen Augen
Das Leben kennt keine Gnade


Zuletzt eingestelle Regisseure auf Kritikatur


Lotz, Lars-Gunnar
Regisseur
1 Werk

Delgado, Miguel M.
Regisseur
1 Werk

Agüero, Pablo
Regisseur, Drehbuchautor
2 Werke

Jacquot, 	Benoît
Regisseur
1 Werk

Ziegenbalg, Oliver
Regisseur, Drehbuchautor
2 Werke



Ticker


Die zwölf Geschworenen
     
ein Filmklassiker, der kein Gramm Staub angesetzt hat

Charade
Charade
(Stanley Donen)
     
Wendungsreicher, flotter Film mit gut aufgelegten Stars. Lediglich das Rollenverhältnis zwischen dem beschützenden und etwas überlässigen Mann und der schutzsuchenden und in Bezug auf ihren Ex-Mann arg ahungslosen Frau wirken etwas altbacken.

Zärtlichkeit
Zärtlichkeit
(Marion Hänsel)
Der nahgebliebene Partner
Nach dem Skiunfall ihres Sohnes in den Savoyen fahren die geschieden und getrennt lebenden Eltern gemeinsam von Belgien in die Savoyen, um ihren Sohn und dessen Auto abzuholen. So erfahren die beiden Eltern, was in den Jahren der Trennung beim jeweilig anderen gleichgeblieben und was sich geändert hat. In dem Skiort lernen sie die Freundin ihres Sohnes kennen.


Zärtlichkeit
Zärtlichkeit
(Marion Hänsel)
     
Nüchterner Fernsehfilm ohne große Höhen und Tiefen, welcher dank seiner konsequent unprätentiösen Art eine Tiefenwirkung entfaltet.

Frenzy
Frenzy
(Alfred Hitchcock)
     
Wie oft bei Hitchcock bietet der Film einfach eine richtig gut Kriminalgeschichte, der Schurke ist gut besetzt, manche Szenen wie der Mord an Brenda Blaney sind aber, wie ich vermute, unfreiwillig komisch geraten. Das wäre Stanley Kubrick nicht passiert.

Der dritte Mann
Der dritte Mann
(Carol Reed)
     
Auf jeden Fall schaut sich der Film besser an als sich das Buch lesen läßt, besonders herausragend kann ich den Film dennoch nicht finden, den Eindruck vom Nachkriegswien halte ich für das Fesselndste und das war gewissermaßen auch ohne den Film vorhanden.

Night Moves
Night Moves
(Kelly Reichardt)
     
Der Film hat dank der Landschaft, der Musik und der guten Schauspieler durchaus Atmosphäre; schweigenden, missgelaunten jungen Männern schaue ich allerdings nur ungern knapp zwei Stunden zu und genau das bildet einen nicht unwesentlichen Teil des Films.

Sleepless Night – Nacht der Vergeltung
     
Flotter, wendungsreicher Film mit angenehm unübertriebenen Actionelementen, unheroischen Protagonisten und einer Handlung wie an einem Faden.

Adel verpflichtet
Adel verpflichtet
(Robert Hamer)
     
Elegant wird man mit einer angenehmen Erzählerstimme durch einen gut konstruierten und dabei standeskritischen Geschichte geführt. Auch die Schauspieler wissen zu gefallen und die teils sehr noblen Kostüme erinnern variantenreich an den Pomp alter Zeiten.

Der fliegende Ferdinand
Der fliegende Ferdinand
(Václav Vorlícek)
     
ideenreiche Kinderserie mit tollen Kinder- und Erwachsenencharakteren

Lohn der Angst
Lohn der Angst
(Henri-Georges Clouzot)
     
Zu Recht gilt der Film als Klassiker, er ist intensiv, existenziell und abgründig, zugleich leider aber auch etwas holzschnittartig und nicht immer ganz schlüssig in der Charakterentwicklung, auch die Art und Weise, wie die Handlung gezeigt wird, wirkt gelegentlich ungeschickt.

Burn After Reading
Burn After Reading
(Ethan Coen, Joel Coen)
     
Banale Story, welche durch glänzend aufgelegte Schauspieler und typisch flotte und gewitzte Art, sie zu erzählen, einen unterhaltsamen Abend bietet.

Green Zone
Green Zone
(Paul Greengrass)
     
Der Film ist eine US-kritische Fußnote zur fingierten Kriegsbegründung für den Dritten Golfkrieg. Wer rasante und opulente Actionfilme mit einem integren Helden mag, sich nicht an den typisch zufallslastigen Handlungsverläufen und Simplifizierungen stört, wird an Green Zone seinen Gefallen finden.

Die Rechnung ging nicht auf
Die Rechnung ging nicht auf
(Stanley Kubrick)
     
schnörkelloser Kriminalfilm, Kubrick verleiht allen Protagonisten Charakter

Milk
Milk
(Gus Van Sant)
     
Filmbiographie eines ambitionierten Vorkämpfers, die nicht nur dank der Versatzstücke Filmmaterials aus der Zeit von Milks politischen Kampf, sondern auch durch die liebevolle Kostümierung, die Kamera und die Farbe so wirkt als ob sie aus den 1970er stammt.