Zuletzt eingestellte Filme


Zwischen uns das Paradies Zwei ungleiche Schwestern Zwei hinreißend verdorbene Schurken Zur Sache, Schätzchen

Zuletzt eingestelle Regisseure auf Kritikatur


Gregor Schnitzler
Gregor Schnitzler
(* 1964)
Regisseur
1 Werk

Vimukthi Jayasundra
Vimukthi Jayasundra
(* 1977)
Regisseur
1 Werk

Jasmila Žbanić
Jasmila Žbanić
(* 1974)
Regisseur, Drehbuchautor
2 Werke

Alexandra Leclère
Alexandra Leclère
Regisseur, Drehbuchautor
2 Werke

May Spils
May Spils
(* 1941)
Regisseur
1 Werk



Ticker


Zärtlichkeit
Zärtlichkeit
(Marion Hänsel)
Der nahgebliebene Partner
Nach dem Skiunfall ihres Sohnes in den Savoyen fahren die geschieden und getrennt lebenden Eltern gemeinsam von Belgien in die Savoyen, um ihren Sohn und dessen Auto abzuholen. So erfahren die beiden Eltern, was in den Jahren der Trennung beim jeweilig anderen gleichgeblieben und was sich geändert hat. In dem Skiort lernen sie die Freundin ihres Sohnes kennen.


Zärtlichkeit
Zärtlichkeit
(Marion Hänsel)
     
Nüchterner Fernsehfilm ohne große Höhen und Tiefen, welcher dank seiner konsequent unprätentiösen Art eine Tiefenwirkung entfaltet.

Frenzy
Frenzy
(Alfred Hitchcock)
     
Wie oft bei Hitchcock bietet der Film einfach eine richtig gut Kriminalgeschichte, der Schurke ist gut besetzt, manche Szenen wie der Mord an Brenda Blaney sind aber, wie ich vermute, unfreiwillig komisch geraten. Das wäre Stanley Kubrick nicht passiert.

Der dritte Mann
Der dritte Mann
(Carol Reed)
     
Auf jeden Fall schaut sich der Film besser an als sich das Buch lesen läßt, besonders herausragend kann ich den Film dennoch nicht finden, den Eindruck vom Nachkriegswien halte ich für das Fesselndste und das war gewissermaßen auch ohne den Film vorhanden.

Night Moves
Night Moves
(Kelly Reichardt)
     
Der Film hat dank der Landschaft, der Musik und der guten Schauspieler durchaus Atmosphäre; schweigenden, missgelaunten jungen Männern schaue ich allerdings nur ungern knapp zwei Stunden zu und genau das bildet einen nicht unwesentlichen Teil des Films.

Sleepless Night – Nacht der Vergeltung
Sleepless Night – Nacht der Vergeltung
(Frederic Jardin)
     
Flotter, wendungsreicher Film mit angenehm unübertriebenen Actionelementen, unheroischen Protagonisten und einer Handlung wie an einem Faden.

Adel verpflichtet
Adel verpflichtet
(Robert Hamer)
     
Elegant wird man mit einer angenehmen Erzählerstimme durch einen gut konstruierten und dabei standeskritischen Geschichte geführt. Auch die Schauspieler wissen zu gefallen und die teils sehr noblen Kostüme erinnern variantenreich an den Pomp alter Zeiten.

Der fliegende Ferdinand
Der fliegende Ferdinand
(Václav Vorlícek)
     
ideenreiche Kinderserie mit tollen Kinder- und Erwachsenencharakteren

Lohn der Angst
Lohn der Angst
(Henri-Georges Clouzot)
     
Zu Recht gilt der Film als Klassiker, er ist intensiv, existenziell und abgründig, zugleich leider aber auch etwas holzschnittartig und nicht immer ganz schlüssig in der Charakterentwicklung, auch die Art und Weise, wie die Handlung gezeigt wird, wirkt gelegentlich ungeschickt.

Burn After Reading
Burn After Reading
(Ethan Coen, Joel Coen)
     
Banale Story, welche durch glänzend aufgelegte Schauspieler und typisch flotte und gewitzte Art, sie zu erzählen, einen unterhaltsamen Abend bietet.

Green Zone
Green Zone
(Paul Greengrass)
     
Der Film ist eine US-kritische Fußnote zur fingierten Kriegsbegründung für den Dritten Golfkrieg. Wer rasante und opulente Actionfilme mit einem integren Helden mag, sich nicht an den typisch zufallslastigen Handlungsverläufen und Simplifizierungen stört, wird an Green Zone seinen Gefallen finden.

Die Rechnung ging nicht auf
Die Rechnung ging nicht auf
(Stanley Kubrick)
     
schnörkelloser Kriminalfilm, Kubrick verleiht allen Protagonisten Charakter

Milk
Milk
(Gus Van Sant)
     
Filmbiographie eines ambitionierten Vorkämpfers, die nicht nur dank der Versatzstücke Filmmaterials aus der Zeit von Milks politischen Kampf, sondern auch durch die liebevolle Kostümierung, die Kamera und die Farbe so wirkt als ob sie aus den 1970er stammt.

Der Mann, der zuviel wußte
Der Mann, der zuviel wußte (1956)
(Alfred Hitchcock)
     
Durchaus etwas altbacken wirkende Erpressungsgeschichte, mit stereotypen Protagonisten. Dafür, dass sich der Film oft sehr viel Zeit nimmt, fällt das Happy End sehr dürftig aus. Kurzum kein Film, auif dem Hitchcocks Weltruhm gründet.

Explosion des Schweigens
Explosion des Schweigens
(Allen Baron)
Die Hoffnung, die zum Tod führt
Mit frischem Mordauftrag fährt Frank Bono nach Manhattan und quartiert sich in ein einfaches Hotel ein. Er beginnt das mafiöse Opfer zu beobachten und bestellt die Waffe. Alles läuft routiniert, bis er zufällig einen alten Internatsfreund aus dem Waisenhaus wiedersieht. Nach anfänglichem Sträuben geht Frank mit ihm zu einem Gesellschaftsabend. Dort begegnet er seiner alten, sehr lebendigen Jugendliebe Lori wieder und Frank glaubt angeregt von...Weiterlesen


Explosion des Schweigens
Explosion des Schweigens
(Allen Baron)
     
stilvoller Low-Budget-Film mit kleinen Schwächen

Die Nacht der Jäger
Die Nacht der Jäger
(Kjell Sundvall)
     
stimmige Kriminalgeschichte, typisch schwedisch in seiner sehr ruhigen und trockenen Erzählweise, dabei aber längst nicht so dröge wie manch andere Kriminalfilme aus dem Norden

Das tapfere Schneiderlein
Das tapfere Schneiderlein
(Helmut Spieß)
     
Das Schneiderlein nimmt in diesem frühsozialistischen Film den Weg vom unterdrückten Angestellten zum Befreier des vom König unterdrückten Volkes, auch einen Nebenbuhler und eine völkische Alternative zur schnippischen Prinzessin hat man dem Märchen spendiert. So wird der im Märchen schon angelegte Standesdünkel DDR-gemäß aufgepeppt. Nicht wirklich daneben, aber für Puristen schwierig.
Die Requisite hat aus heutiger Sicht in ihrer Schrägheit schon Kultcharakter.

Der Hirsch mit dem goldenen Geweih
Der Hirsch mit dem goldenen Geweih
(Alexander Arturowitsch Rou)
     
politisch und historisch aufgeladener, im Handlungsverlauf etwas konfuser, alles in allem, auch dank der witzigen Requisiten, nicht ganz unsympathischer Streifen

The Ballad of Buster Scruggs
The Ballad of Buster Scruggs
(Ethan Coen, Joel Coen)
     
abwechslungsreiche und gut besetzte Ansammlung von Westernkurzfilmen, gute Unterhaltung mit gelegentlichem Tiefgang