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2017

 



Übersicht


Typ : Jahr
Zeit : 2010er
 


»2017« als Todesjahr (Auswahl)







- Literatur -

»2017« als Erscheinungsjahr in der Literatur (Auswahl)




»2017« als Erscheinungsjahr


          
          
          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »2017« als Erscheinungsjahr


Zerbricht der Westen ?
Zerbricht der Westen ?
(Heinrich August Winkler)
     
Der Westen – Europa und Amerika (Australien und Neuseeland miteingeschlossen) – befindet sich in der Zerreissprobe. Man muss die Fakten nicht einzeln aufzählen, jeder Zeitungsleser und tägliche Nachrichtenkonsument kennt sie zur Genüge.
Ein aktuelleres politisches Sachbuch wird zurzeit nicht zu finden sein.

Unruhe
Unruhe
(Zülfü Livaneli)
     
bedrängend vom Inhalt, grandios in seiner literarischen Konstruktion, Livanelli schuf ein schmales und zugleich aussagekräftiges Werk

Schule der Arbeitslosen
Schule der Arbeitslosen
(Joachim Zelter)
     
Angesichts der aktuellen Arbeitslosenzahlen mag der Text zwar etwas aus der Zeit gefallen wirken, der Optimierungs- und aufgezwungene Selbstdarstellungswahn, der Denglischwirtschaftszwang, die zwischenmenschlichen Verstrickungen sind aber so heutig, dass der Text wie letztlich alle gute Literatur zu jeder Zeit lesenswert ist.








- Musik -

»2017« als Erscheinungsjahr





Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »2017« als Erscheinungsjahr


Antiphon
Antiphon
(Alfa Mist)
     








- Film -

»2017« als Erscheinungsjahr


          
          

          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »2017« als Erscheinungsjahr


Carbone
Carbone
(Olivier Marchal)
     
Wie einen der Strudel des Betrugs bis zum Todesgrund sinken lässt, zeigt Marchal überzeugend, ein Film, der trotz der hohen Betrugssummen ohne genreübliche Übertreibungen und Mätzchen daherkommt und ein helles Licht auf ein dunkles Kapitel europäischen Behördenversagens wirft.

Alien: Covenant
Alien: Covenant
(Ridley Scott)
     
Der Film ist in seiner Grundhandlung wesentlich klarer als sein Vorgänger, ohne zahlreiche logische Pannen, auf deren Vermeidung anscheinend bei 111 Millionen Produktionskosten kein Wert gelegt wird, kommt er gleichwohl auch nicht aus.
Der Film scheint mir zwar besser als Prometheus, doch bietet er im Grunde genommen einerseits zu wenig Substanz, um sich an ihm philosophisch zu reiben, andererseits ist er zu konventionell dem Horrorgenre verpflichtet, um wirklich als etwas Besonderes eingestuft zu werden.








- Hörbuch -

»2017« als Erscheinungsjahr (Auswahl)




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Die Geschichte der getrennten Wege
     
wieder einmal grandios von Eva Mattes gelesen