Artikel


Goldener Bär

Goldener Bär

 



Übersicht


Normalname : Berlinale
Typ : Filmpreis
Mitmachen / Fehler gefunden
Gern kannst Du bei Kritikatur mitmachen. Als kultureller Verein, Verlag, Buchhandlung oder als Nutzer angemeldet, bieten sich Dir vielfältige Möglichkeiten, sich zu präsentieren.

Auf dieser Seite befindet sich eine falsche Angabe oder es fehlt Information. Gib uns Bescheid, um hier nachzubessern.

Preisträger




1950er
1951    Cinderella (Clyde Geronimi, Wilfred Jackson, Hamilton Luske)   
1953    Lohn der Angst (Henri-Georges Clouzot)   
1954    Der Herr im Haus bin ich (David Lean)   
1955    Die Ratten (Robert Siodmak)   
1958    Wilde Erdbeeren (Ingmar Bergman)   
1959    Schrei, wenn du kannst (Claude Chabrol)   

1960er
1961    Die Nacht (Michelangelo Antonioni)   
1965    Lemmy Caution gegen Alpha 60 (Jean-Luc Godard)   
1966    Wenn Katelbach kommt… (Roman Polanski)   

1970er
1971    Der Garten der Finzi Contini (Vittorio De Sica)   
1976    Buffalo Bill und die Indianer (Robert Altman)   

1980er
1982    Die Sehnsucht der Veronika Voss (Rainer Werner Fassbinder)   
1989    Rain Man (Barry Levinson)   

1990er
1990    Music Box – Die ganze Wahrheit (Constantin Costa-Gavras)   
1993    Das Hochzeitsbankett (Ang Lee)   
1995    Der Lockvogel (Bertrand Tavernier)   
1996    Sinn und Sinnlichkeit (Ang Lee)   
1997    Larry Flynt – Die nackte Wahrheit (Milos Forman)   
1999    Der schmale Grat (Terrence Malick)   

2000er
2000    Magnolia (Paul Thomas Anderson)   
2001    Intimacy (Patrice Chéreau)   
2002    Chihiros Reise ins Zauberland (Hayao Miyazaki)   
2004    Gegen die Wand (Fatih Akin)   
2008    Elite Squad (José Padilha)   

2010er
2011    Nader und Simin - eine Trennung (Asghar Farhadi)   





- Film -

»Goldener Bär« als Preis

2

          
          

          
          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Goldener Bär« als Preis


Lohn der Angst
Lohn der Angst
(Henri-Georges Clouzot)
     
Zu Recht gilt der Film als Klassiker, er ist intensiv, existenziell und abgründig, zugleich leider aber auch etwas holzschnittartig und nicht immer ganz schlüssig in der Charakterentwicklung, auch die Art und Weise, wie die Handlung gezeigt wird, wirkt gelegentlich ungeschickt.

Larry Flynt – Die nackte Wahrheit
     

Der schmale Grat
Der schmale Grat
(Terrence Malick)
     
der Film erzählt in ganz eigenem Stil Geschichten von sterbenden und überlebenden Soldaten, alles ist ein wenig enthoben und nicht klar greifbar, er will weniger eine Handlung als das diffuse Gefühlsgeflecht darbieten, in diesem Sinne etwas Besonderes, auch wenn es mich emotional eher weniger berührt hat