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Tätigkeit : Autor, Maler
Werke erschienen auf : Deutsch
 
Besondere Liste : 50 Klassiker - Deutsche Schriftsteller
 


Kurzbeschreibung


Wilhelm Busch ist ein Autor und Maler. Er wurde 1832 in Wiedensahl geboren. Bekannte Werke sind u.a. »Max und Moritz«, »Fipps, der Affe« und »Hans Huckebein«.

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- erstes von sieben Kindern eines Kaufmanns
- 1841 Verlassen des Elternhauses, Umzug zu seinem Onkel nach Göttingen
- Privatunterricht bei seinem Onkel
- 1847 Konfirmation
- 1847 Aufnahmeprüfung an der polytechnischen Schule Hannover
- 1847 Maschinenbaustudium in Hannover
- 1851 Abbruch des Studiums
- 1851 Wechsel auf die Kunstakademie Düsseldorf, Malereistudium
- 1852 Wechsel an die Königliche Akademie der schönen Künste in Antwerpen
- 1853 Erkrankung an Typhus
- 1853 Rückkehr in sein Elternhaus
- 1854 Genesung
- 1854 Wechsel auf die Akademie der bildenden Künste in München
- 1868 Umzug nach Frankfurt
- 1878 Rückkehr nach Wiedensahl zu seiner Schwester, Erziehung seiner drei Neffen
- 1898 gemeinsamer Umzug mit seiner Schwester nach Mechtershausen


JahrTitelGenre
Es sitzt ein Vogel auf dem Leim ... Gedicht
1865 Max und Moritz Bilderbuch
1867 Hans Huckebein Bilderbuch
1882 Plisch und Plum Bilderbuch
1884 Fipps, der Affe Bilderbuch
1891 Eduards Traum Erzählung



Herbstwald Landschaftsmalerei   
Regenlandschaft Landschaftsmalerei   


1 Treffer

Max und Moritz
Max und Moritz
(Ernst Wolfram Marboe)




Neue Pinakothek (München) (1)
Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst (1)


5 von 14    Zur Liste

»Wenn einer, der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum,
Schon meint, dass er ein Vogel wär,
So irrt sich der.«
(Hernach 1908 - Der fliegende Frosch)


»Dumme Gedanken hat jeder, doch der Weise verschweigt sie.«
Stichworte: Gedanken, Weisheit


»Gute Unterhaltung besteht nicht darin, daß man etwas Gescheites sagt, sondern daß man etwas Dummes anhören kann.«
Stichworte: Unterhaltung


»Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemalslosdrücken.«


»Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.«
Stichworte: Anerkennung, Neid





Klaus Ensikat   (1 Illustration)



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