Übersicht


Epoche : Symbolismus
Grabstätte : Cimetière du Montparnasse
Tätigkeit : Autor
befreundet mit : Eugene Delacroix, Édouard Manet
Werke erschienen auf : Französisch
 
 
Besondere Liste : Meyers Kleines Lexikon - Literatur
 


Kurzbeschreibung


Charles Baudelaire ist ein Autor. Er wurde 1821 in Paris geboren. Bekannte Werke sind u.a. »Die Blumen des Bösen«, »Kleine Gedichte in Prosa« und »Die künstlichen Paradiese«.

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- 1832 Familie zieht nach Lyon
- 1836 Familie kehrt nach Paris zurück, Lycée Louis-Le-Grand Paris
- 1839 wegen psychischer Krise aus dem Gymnasium entlassen und Privatunterricht
- Jurastudium begonnen
- 1841 mehrmonatige Reise auf die Insel Mauritius sowie La Réunion
- 1842 Rückkehr nach Paris und verschwenderisches Leben als Bohémien und Schriftsteller
- seit 1844 von der Familie finanziell bevormundet und in ständigen Geldnöten lebend
- seit 1842 Liebesverhältnis mit der Mulattin Jeanne Lemer (genannt Duval)
- Umgang u.a. mit Balzac
- 1857 erschien »Die Blumen des Bösen« und er wurde wegen Gefährdung der Sittlichkeit verurteilt
- 1864-1866 Vortragsreise in Belgien (Abbruch aus gesundheitlichen Gründen)
- 1867 Tod durch Folgen eines Schlaganfall


Wein und Haschisch Essay
1857 Die Blumen des Bösen Gedichtsammlung
1860 Die künstlichen Paradiese Gedicht
1868 Kleine Gedichte in Prosa Gedichtsammlung
1963 Tableaux Parisiens Lyrik


5 Treffer    Zur Liste

»Die Männer, die mit den Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.«


»Anständige Menschen zeigen oft ein bisschen Feigheit, eine kleine Schwäche. Nur Schurken sind vom Erfolg überzeugt. Und deswegen haben sie Erfolg.«


»Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.«


»Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle.«


»Nichts existiert ohne Ziel.«




»Baudelaire, Charles« als Person auf Kunstwerken





Walter Benjamin   (1 Übersetzung)
Max Bruns   (1 Übersetzung)
Monika Fahrenbach-Wachendorff   (1 Übersetzung)
Carl Fischer   (1 Übersetzung)
Otto Hauser   (1 Übersetzung)
Hannelise Hinderberger   (1 Übersetzung)
Friedhelm Kemp   (1 Übersetzung)
Therese Robinson   (1 Übersetzung)
Karl Schmid   (1 Übersetzung)
Melanie Walz   (1 Übersetzung)
Werner Wanitschek   (1 Übersetzung)
Simon Werle   (1 Übersetzung)



Charles Baudelaire im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek



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