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Französisch

 



Übersicht


Typ : Sprache
Stichwort : Indoeuropäisch
 





- Literatur -

»Französisch« als Ort in der Literatur (Auswahl)




»Französisch« als Ort


          
          

          




»Französisch« als Originalsprache in der Literatur (Auswahl)




»Französisch« als Originalsprache


          
          
          

          
          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Französisch« als Originalsprache


Loyalitäten
Loyalitäten
(Delphine de Vigan)
     
nachhaltig, eröffnend, fesselnd, deprimierend

Anti-Justine
Anti-Justine
(Nicolas Edme Restif de la Bretonne)
     
Der Text ist eine sehr schlichte Aneinanderreihung sexueller Tätigkeiten ohne jede Raffinesse mit einem Klappergerüst an Handlung. Ist das schon wenig, muss man als Leser auch noch damit zurechtkommen, dass der Sex zu einem großen Teil inzestuös ist und nicht selten mit Minderjährigen vollzogen wird.
Die bewußte Absetzung des Autors von der Justine von de Sade mag löblich sein, seine für sich behauptete Bedeutung als dessen Gegensatz erreicht er damit nicht, dieses Werk kann meines Erachtens nach aus dem Kanon erotischer Literatur gestrichen werden.

Traumkäfig
Traumkäfig
(Monique Saint-Hélier)
     
anspruchsvoll, originell, nachhaltig
Ein sprachlich- und stilistisches Meisterwerk!



Durchschnittscharakteristik mit »Französisch« als Originalsprache (114 Charakteristiken)


Anspruch
Wissen
  5.5
3.8
      Liebe
Humor
  4.9
2.7
      Erotik
Spannung
  2.2
5.2
      Unterhaltung
Transzendenz
  6.3
3
     







- Musik -

»Französisch« als Originalsprache (Auswahl)




»Französisch« als Originalsprache


          
          

          







- Film -

»Französisch« als Originalsprache im Film (Auswahl)




»Französisch« als Originalsprache


          
          

          
          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Französisch« als Originalsprache


Lohn der Angst
Lohn der Angst
(Henri-Georges Clouzot)
     
Zu Recht gilt der Film als Klassiker, er ist intensiv, existenziell und abgründig, zugleich leider aber auch etwas holzschnittartig und nicht immer ganz schlüssig in der Charakterentwicklung, auch die Art und Weise, wie die Handlung gezeigt wird, wirkt gelegentlich ungeschickt.

Carbone
Carbone
(Olivier Marchal)
     
Wie einen der Strudel des Betrugs bis zum Todesgrund sinken lässt, zeigt Marchal überzeugend, ein Film, der trotz der hohen Betrugssummen ohne genreübliche Übertreibungen und Mätzchen daherkommt und ein helles Licht auf ein dunkles Kapitel europäischen Behördenversagens wirft.

Das Imperium der Wölfe
     
Einige stimmungsvolle Bilder, allerdings ziemlich krude Geschichte, die zum Ende hin immer haarsträubender wird. Überflüssig.