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Nationalsozialismus

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- Literatur -

»Nationalsozialismus« als Thema


          
          
          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Nationalsozialismus« als Thema


Die Kinder von Wien
Die Kinder von Wien
(Robert Neumann)
     
anspruchsvoll, originell, nachhaltig, spannend, ergreifend, erschütternd
Ein eindrückliches und gleichzeitig erschütterndes Werk, das sprachlos macht...

Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung
(Ilse Aichinger)
     
anspruchsvoll, nachhaltig, erschütternd
Ein grossartiges Werk, welches sprachlich Massstäbe setzt!

Bis die Sterne zittern
Bis die Sterne zittern
(Johannes Herwig)
     
Herwig greift in seinem Debüt mit den Leipziger Meuten eine kaum bekannte, nonkonforme Gruppe in der NS-Zeit als Thema auf und schreibt ein ganz ordentliches Jugendbuch. Trotz einiger Ausdrücke aus der Zeit und vielen historischen Details liest sich sich das Buch aber für mich zu heutig, größte Schwäche ist allerdings die sprachliche Kraft und zuweilen das mangelnde Feingefühl für die Handlung; so hätte er über die gemeinsame Nacht von Harro und Käthe getrost den Mantel der Phantasie hüllen können, statt es so zu beschreiben, dass es einem beim Lesen schon peinlich ist.
Hier gibt es genug Jugendbücher, die den Vergleich mit richtig guter Literatur nicht scheuen brauchen. "Bis die Sterne zittern" reicht hier nicht heran.



Durchschnittscharakteristik mit »Nationalsozialismus« als Thema (9 Charakteristiken)


Anspruch
Wissen
  6.4
4.8
    Liebe
Humor
  2.9
2.1
    Erotik
Spannung
  1.9
5.4
    Unterhaltung
Transzendenz
  5.6
2.1
   







- Film -

»Nationalsozialismus« als Thema


          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Nationalsozialismus« als Thema


Der große Irrtum
Der große Irrtum
(Bernardo Bertolucci)
     
herausragende Bilder mit einem in vielerlei Hinsicht diskutablen Inhalt

Die Trapp-Familie
Die Trapp-Familie
(Wolfgang Liebeneiner)
     
Ist man bereit sich auf das Genre Heimatfilm einzulassen, bekommt man hier eine durchaus interessante, teilweise anrührende Lebensgeschichte geboten. Die Entwicklung ist insgesamt etwas abrupt, holzschnittartig dargeboten.

Tobruk
Tobruk
(Arthur Hiller)
     
Libyen 1942: Ein kanadischer Offizier will mit einer Einheit von für die britische Armee kämpfenden deutschen Juden Feldmarschall Rommels Treibstofflager in Tobruk zerstören. Dafür muss die Wüste durchquert, gegen die italienische und die deutsche Armee gekämpft, sowie ein Verräter in den eigenen Reihen ausfindig gemacht werden. Grimmiges und spannendes 2. Weltkriegs-Spektakel nach einer historisch verbürgten, in Wahrheit jedoch gescheiterten Kommando-Operation mit furiosem Finale.








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