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Literaturverfilmung

 






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»Literaturverfilmung« als Thema im Film (Auswahl)




»Literaturverfilmung« als Thema


          
          

          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Literaturverfilmung« als Thema


Sophies Entscheidung
Sophies Entscheidung
(Alan J. Pakula)
     
Junger Schriftsteller gerät nach dem zweiten Weltkrieg in New York in eine ménage à trois mit einer Holocaust-Überlebenden und ihrem Freund, einem psychisch labilen amerikanischen Juden.
Das ungemein bewegende Drama darf mit Recht zu den besten Filmen seiner Dekade gezählt werden, hier stimmt einfach alles.

… und nicht als ein Fremder
     
Der mittellose Lucas Marsh heiratet nur, um sich von seiner zukünftigen Frau sein Studium finanzieren zu lassen, wovon sie nichts weiß. Erst Jahre später kommt die Wahrheit ans Tageslicht.
Stark gespieltes Melodram nach einem preisgekrönten Roman, seiner Zeit weit voraus.

Der November-Mann
Der November-Mann
(Roger Donaldson)
     
Peter Devereaux wird für einen letzten Auftrag reaktiviert, bald steht er selbst im Visier seiner eigenen Leute.
Professionelles Thriller-Handwerk liefern hier Pierce Brosnan und sein DANTES PEAK- Regisseur Donaldson, einen Anti-Bond gewissermaßen. Gut.





»Literaturverfilmung« als Stichwort im Film (Auswahl)




»Literaturverfilmung« als Stichwort


          
          

          
          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Literaturverfilmung« als Stichwort


Lohn der Angst
Lohn der Angst
(Henri-Georges Clouzot)
     
Zu Recht gilt der Film als Klassiker, er ist intensiv, existenziell und abgründig, zugleich leider aber auch etwas holzschnittartig und nicht immer ganz schlüssig in der Charakterentwicklung, auch die Art und Weise, wie die Handlung gezeigt wird, wirkt gelegentlich ungeschickt.

Die Rechnung ging nicht auf
Die Rechnung ging nicht auf
(Stanley Kubrick)
     
schnörkelloser Kriminalfilm, Kubrick verleiht allen Protagonisten Charakter

Das tapfere Schneiderlein
Das tapfere Schneiderlein
(Helmut Spieß)
     
Das Schneiderlein nimmt in diesem frühsozialistischen Film den Weg vom unterdrückten Angestellten zum Befreier des vom König unterdrückten Volkes, auch einen Nebenbuhler und eine völkische Alternative zur schnippischen Prinzessin hat man dem Märchen spendiert. So wird der im Märchen schon angelegte Standesdünkel DDR-gemäß aufgepeppt. Nicht wirklich daneben, aber für Puristen schwierig.
Die Requisite hat aus heutiger Sicht in ihrer Schrägheit schon Kultcharakter.