Buch
Übersicht
Verlag | : | Rowohlt Berlin |
Sprache | : | Deutsch |
Erschienen | : | 24. 03. 2020 |
Seiten | : | 144 |
Einband | : | Gebunden |
Höhe | : | 226 mm |
Breite | : | 157 mm |
ISBN | : | 9783737100786 |
Illustrationen | : | ca. 15 ganzseitige farbige Illustrationen und ca. 15 kleinere farbige von Vignette bis halbseitige Illustrationen von Ulrike Haseloff |
Autorinformation
Christian Y. Schmidt, geboren 1956, lebt als Schriftsteller in Berlin und Peking, daneben ist er Senior Consultant der Zentralen Intelligenz Agentur. Zuletzt erschien sein Roman «Der letzte Huelsenbeck », über den die FAZ meinte: «Ein Glanzstück.»
Ulrike Haseloff, aufgewachsen auf Usedom, studierte nach einer Ausbildung zur Korbmacherin an der Fachhochschule für angewandte Kunst Heiligendamm, später an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sie arbeitet als Illustratorin und Graphikdesignerin und lebt in Berlin.
Pressestimmen
`Der kleine Herr Tod´ erzählt gewitzt und leichtfüßig von den letzten Dingen – und ist umwerfend illustriert ... Ein kleines Gesamtkunstwerk.Eigentlich ist „Der kleine Herr Tod“ eine literarische Feier des Lebens. Und so was kann man in diesen Zeiten wirklich gut gebrauchen.Ein überaus vergnüglich zu lesendes und mit wunderbaren Illustrationen versehenes Kleinod.Äußerst pointiert ... sprühende GroteskeWenn irgendwo der Name Christian Y. Schmidt draufsteht, dann ist der Inhalt entweder lustig oder böse oder lustig und böse zugleich.Einer der schönsten exklusiv bebilderten Romane der Saison:Ein überraschend fröhliches Buch.Die Geschichte, anrührend illustriert von Ulrike Haseloff, ringt einem an der ein oder anderen Stelle schon mal eine Träne ab, löst meist aber vor allem ein wohlig warmes Gefühl in der Herzgegend aus. Ronja MerkeDieses Kinderbuch für Erwachsene, in seiner Mischung aus bittersüßer Satire und feiner Melancholie, tröstet uns.So schwarzhumorig wie unglaublich lustig.Seine Geschichte vom zur Melancholie neigenden Herrn Tod und dessen Kumpel »Bengel« ... bekommt etwas von einem Buch der Stunde. Gegen die derzeitige Melancholie des Lesers hilft »Der kleine Herr Tod« auf jeden Fall.