Kritikatur - Das Kulturportal

Zitate - Thema - Veränderung - (6)





»Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
Und neues Leben blüht aus den Ruinen.«
(Attinghausen) / 4. Akt, 2. Szene

»Das Sichere ist nicht sicher.
So wie es ist, bleibt es nicht.«

»In dieselben Flüsse steigen wir und steigen wir nicht, wir sind und wir sind nicht.«
Fragment 49a

»Niemand darf sich das fragen: Warum bin ich unglücklich? Diese Frage trägt den alles zerstörenden Virus in sich, weil wir dann herausfinden wollen, was uns glücklich macht. Wenn aber das, was uns glücklich macht, nicht unserem gegenwärtigen Leben entspricht, dann ändern wir uns entweder umgehend, oder wir werden noch unglücklicher.«

»Was wir waren oder sind, werden wir morgen nicht mehr sein.«
(Nec quod fuimusve sumusve, cras erimus.)
15. Buch
von: Ovid
Stichworte: Veränderung

»Wie träge unsere Gedanken und Gefühle doch sind, wenn sie sich an Veränderungen gewöhnen sollen.«