Zitate - Autor - Robert Musil - (9)



»Bevor man darangeht, die Welt zu ordnen, muss man zuerst die Wirklichkeit abschaffen.«


»Das gemeinsame Glück zweier Menschen ist nichts anderes als zwei kleine, nebeneinander geritzte Striche in die Unendlichkeit.«
Stichworte: Ehe


»Der Augenblick ist nichts als der wehmütige Punkt zwischen Verlangen und Erinnern.«


»Der geliebte Mensch scheint dort zu stehen, wo sonst etwas fehlt.«


»Der wahre Mensch ist nur der Handelnde.«


»Die kleinsten Alltagsleistungen setzen vielmehr Energie in die Welt als die seltenen heroischen Taten.«


»Die Überschätzung der Frage, wo man sich befinde, stammt aus der Hordenzeit, wo man sich die Futterplätze merken musste.«


»Ein ungerechtes Gesetz ist gar kein Gesetz.«


»Wer nicht weiß, was er selber will, muß wenigstens wissen, was die anderen wollen.«


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