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Zitate - Thema - Ehe - (15)





»Arme Männer! Wenn sie erst einmal geheiratet haben, haben sie eigentlich immer nur die Wahl, Schurken oder Trottel zu werden.«
Stichworte: Ehe

»Dadurch haben sich die Menschen die Ehe zur Hölle gemacht, daß sie sie zu ihrem Himmel machen wollten.«
Stichworte: Ehe

»Das gemeinsame Glück zweier Menschen ist nichts anderes als zwei kleine, nebeneinander geritzte Striche in die Unendlichkeit.«
Stichworte: Ehe

»Das Joch der Ehe ist so schwer, daß man zwei Personen braucht, um es zu tragen - manchmal drei.«
Stichworte: Ehe

»Den idealen Gatten gibt es nicht. Der ideale Gatte bleibt ledig.«
Stichworte: Ehe

»Die Ehe ist eine Wissenschaft.«
Stichworte: Ehe

»Es ist leichter, ein Liebhaber zu sein, als ein Ehemann und zwar deshalb, weil es einfacher ist, gelegentlich einen Geistesblitz zu haben, als den ganzen Tag geistreich zu sein.«
Stichworte: Ehe

»Ich habe dreiunddreißig Jahre mit meiner Frau verlebt, und ich kann sagen, es waren die besten Jahre meines Lebens, nicht eigentlich die besten, sondern im allgemeinen. Mit einem Wort, sie sind verstrichen wie ein einziger glücklicher Augenblick, genaugenommen soll der Teufel sie holen.«

»In seinem krampfhaften Bemühen, der Liebhaber seiner eigenen Frau zu bleiben, hatte er es nicht verstanden, ihr Ehemann zu werden.«

»Seine Ehe war - wie fast jede Ehe - wohl aus Liebe geschlossen worden, aber diese Liebe erwies sich - wie fast jede Liebe(in seinen Augen)- als ein Gemisch aus Einsamkeitsangst, Geschlechtstrieb und Ewigkeitsbedürfnis.«
6. KaApitel
Stichworte: Ehe, Liebe

»Und - wie's auch sei - die meisten Ehen krönt
Zuletzt ja doch einmal des Weibes Herrschaft.«
Danaos
Stichworte: Ehe

»Wenn Du Dich passend vermählen willst, heirate Deinesgleichen!«
(Si cui vis apte nubere, nupe pari!)
9. Brief
von: Ovid
Stichworte: Ehe

»Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.«
Stichworte: Ehe, Einsamkeit

»Wo es eheliche Pflichten gibt, gibt es außereheliche Vergnügen.«
Stichworte: Ehe

»Woran unsere Ehe in die Brüche geht, das sind nicht die paar Ehebrüche - das schmerzt, ich geb's zu, und als Mode ist's widerlich - sondern die Tatsache, Madame, die schlichte und bodenlose Tatsache, dass ich ein Mann bin (wenn auch ein Intellektueller) und meine Frau ein Weib.«
Philipp Hotz zur Jumpfer