Zitate - Werk - PanAroma (Tom Robbins) - (4)



»Dennoch schien Marcel verärgert zu sein. Vielleicht deswegen weil er gerade seine Walfischmaske trug .
Claude stemmte die Hände in die Hüften und sah seinen Cousin an.
„Leck mich am Arsch“, sagte Marcel aus dem Inneren seiner Maske.
„Verzeih mir, aber mir ist nicht ganz klar, wo ich bei einem Fisch nach dem Arschloch suchen müßte.“
„ Wale sind keine Fische, du Blödmann .“
„Oh, natürlich“«


»Der Preis der Selbstbestimmung ist stets hoch, und in gewissen Situationen ist er unvorstellbar. Aber um das Wunderbare zu erlangen, ist es genau das Unvorstellbare, das gedacht werden muß.«


»Ein altes ukrainisches Sprichwort warnt: „ Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel.“«


»Ricki schüttelte den Kopf. „Mein Aszendent ist Jungfrau“, sagte sie „Einmal im Monat bei Vollmond treibt es mich, mein Konto auszugleichen und meine Wohnung aufzuräumen. Ich kann nichts dagegen tun. Statt zu einem Wehrwolf werde ich dann zu einer Buchhalterin.“ „Die nur mit einem silbernen Dildo getötet werden kann“, rief Priscilla und verschwand mit ihren Drinks, während ihre Kolleginnen , die mittlerweile zu viert vor dem Seitentresen standen, ihr angewidert und bestürzt nachschauten.«
Priscilla im Gespräch mit ihrer lesbischen Freundin Ricki


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Zitate aus Werken von Tom Robbins


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