Zitate - Werk - Wilhelm Tell (Friedrich Schiller) - (14)



»Allzu straff gespannt, zerspringt der Bogen.«
(Rudenz) / 3. Akt, 3. Szene


»Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft,
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.«
(Attinghausen) / 2. Akt, 1. Szene
Stichworte: Vaterland


»Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
Und neues Leben blüht aus den Ruinen.«
(Attinghausen) / 4. Akt, 2. Szene
Stichworte: Veränderung


»Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.«
(Tell) / 1. Akt, 1. Szene
Stichworte: Altruismus


»Der kluge Mann baut vor.«
(Gertrud) / 1. Akt, 2. Szene
Stichworte: Klugheit


»Der Starke ist am mächtigsten allein.«
(Tell) / 1. Akt, 3. Szene
Stichworte: Alleinsein


»Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.«
(Tell) / Dritter Aufzug - Erste Szene
Stichworte: Selbständigkeit


»Durch diese hohle Gasse muss er kommen,
Es führt kein andrer Weg nach Küssnacht.«
(Tell) / Vierter Aufzug - Dritte Szene


»Ein rechter Schütze hilft sich selbst.«
(Tell) / 3. Akt, 1. Szene
Stichworte: Selbsthilfe


»Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben,
Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.«
(Tell) / 4. Akt, 3. Szene

»Früh übt sich, was ein Meister werden will.«
(Tell) / 3. Akt, 1. Szene


»Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.«
(Stauffacher) / 1. Akt, 3. Szene
Stichworte: Gemeinschaft


»Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.«
(Tell) / Dritter Aufzug - Erste Szene


»Wo's not tut, ..., läßt sich alles wagen.«
Stichworte: Kühnheit


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