Literarisches Werk


PanAroma

(Jitterbug Perfume)

Tom Robbins

 



Übersicht


Originalsprache : Englisch
Umfang : ca. 436 Seiten
 
Thema : Unsterblichkeit, Parfüm, Sinnsuche
 
Verlag : Rowohlt Verlag
 


Kurzbeschreibung


»PanAroma« ist ein Roman von Tom Robbins. 1984 wurde das literarische Werk zuerst veröffentlicht.


Anspruch
Wissen
  6
3
      Liebe
Humor
  6
8
      Erotik
Spannung
  6
6
      Unterhaltung
Transzendenz
  8
7
     


Figuren


Bandalooper
Einstein
Pan
Daniel Wiggs, Gründer einer Gesellschaft zur Erforschung der Unssterblichkeit
Huxley Anne, seine Tochter
V’LU, farbige Assistentin von Madame Devalier
Kudra, indische Seilflechterin
Marcel LeFevre, kreativer Sproß einer Pafume - Dynasty
Madame Devalier
Priscilla, Kellnerin
Alobar, König



     
originell, nachhaltig, bereichernd, unterhaltend, fesselnd
Ein Buch, dass mich und den Großteil meines Freundeskreises fesselte. Es hat mich geprägt, mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.

     
Von diesem Buch ist mir kaum etwas in Erinnerung geblieben.

     
originell, bereichernd, erheiternd
sehr belebend trotz zahlreicher tragischer Todesfälle

     
originell, erheiternd, ergreifend

     
raffiniert, unterhaltend, erheiternd



4 Treffer

»Ein altes ukrainisches Sprichwort warnt: „ Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel.“«


»Ricki schüttelte den Kopf. „Mein Aszendent ist Jungfrau“, sagte sie „Einmal im Monat bei Vollmond treibt es mich, mein Konto auszugleichen und meine Wohnung aufzuräumen. Ich kann nichts dagegen tun. Statt zu einem Wehrwolf werde ich dann zu einer Buchhalterin.“ „Die nur mit einem silbernen Dildo getötet werden kann“, rief Priscilla und verschwand mit ihren Drinks, während ihre Kolleginnen , die mittlerweile zu viert vor dem Seitentresen standen, ihr angewidert und bestürzt nachschauten.«
(Priscilla im Gespräch mit ihrer lesbischen Freundin Ricki)


»Dennoch schien Marcel verärgert zu sein. Vielleicht deswegen weil er gerade seine Walfischmaske trug .
Claude stemmte die Hände in die Hüften und sah seinen Cousin an.
„Leck mich am Arsch“, sagte Marcel aus dem Inneren seiner Maske.
„Verzeih mir, aber mir ist nicht ganz klar, wo ich bei einem Fisch nach dem Arschloch suchen müßte.“
„ Wale sind keine Fische, du Blödmann .“
„Oh, natürlich“«


»Der Preis der Selbstbestimmung ist stets hoch, und in gewissen Situationen ist er unvorstellbar. Aber um das Wunderbare zu erlangen, ist es genau das Unvorstellbare, das gedacht werden muß.«





Nikolaus Hansen (1985)



Pan Aroma
Pan Aroma
(Tom Robbins)

Rowohlt Verlag, 1985, 443 S., Kt.
  
12,00 €

Bestellen




Linktipp: »Roman« als Literaturgattung haben auch