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Mord

Mord

 






- Literatur -

»Mord« als Thema


          
          
          
          

          
          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Mord« als Thema


Wenn Engel brennen
Wenn Engel brennen
(Tawni O'Dell)
     
stimmiges Hinterlandpanorama ohne genretypische Überzeichnungen

Unruhe
Unruhe
(Zülfü Livaneli)
     
bedrängend vom Inhalt, grandios in seiner literarischen Konstruktion, Livanelli schuf ein schmales und zugleich aussagekräftiges Werk

Der Nebelmann
Der Nebelmann
(Donato Carrisi)
     
Die im Krimigenre geübte Kunst, den jeweiligen Tätern ausgeklügeltste Mord- und Rachepläne schmieden zu lassen, wird in diesem Roman, im oberen Niveau entsprochen; leider wirkt das Geschehen dadurch unglaubhaft.



Durchschnittscharakteristik mit »Mord« als Thema (43 Charakteristiken)


Anspruch
Wissen
  6.3
3.5
    Liebe
Humor
  4.2
2
    Erotik
Spannung
  2.2
6.7
    Unterhaltung
Transzendenz
  6.9
2.5
   




»Mord« als Thema in der Literatur (Auswahl)







- Film -

»Mord« als Thema


          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Mord« als Thema


Das Böse unter der Sonne
     
Paraderolle von Ustinov

Adel verpflichtet
Adel verpflichtet
(Robert Hamer)
     
Elegant wird man mit einer angenehmen Erzählerstimme durch einen gut konstruierten und dabei standeskritischen Geschichte geführt. Auch die Schauspieler wissen zu gefallen und die teils sehr noblen Kostüme erinnern variantenreich an den Pomp alter Zeiten.

Zulu
Zulu
(Jérôme Salle)
     
Zwei Polizisten werden in Südafrika während der Ermittlungen in einem Mordfall mit der grausamen Vergangenheit des Landes konfrontiert, die auch bei ihnen Spuren hinterlassen hat. Der Fall wird zum Politikum.
Kapstadt Noir - ein düsterer Polizei-Thriller unter der sengenden Sonne Südafrikas. Beklemmend realistisch, packend inszeniert, fulminant gespielt.





»Mord« als Thema im Film (Auswahl)







- Hörbuch -


»Mord« als Thema (Auswahl)




2 Treffer

»Wenn Gnade Mörder schont, verübt sie Mord.«
(Escalus, Prinz von Verona (III. Akt, 1. Szene))

»Mord und Todesstrafe sind nicht Gegensätze, die einander aufheben, sondern Ebenbilder, die ihre Art fortpflanzen.«