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Japanisch

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Übersicht


Typ : Sprache

»Japanisch« als Muttersprache (Auswahl)







- Literatur -

»Japanisch« als Originalsprache

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Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Japanisch« als Originalsprache


Kafka am Strand
Kafka am Strand
(Haruki Murakami)
     
Wenn auch zwischendrin etwas schleppend – es sind immerhin über 600 Seiten, die ihre Zeit brauchen – war dieser grandiose Roman in jeder Lesephase diese investierte Zeit wert. Von der Handlung her übrigens ein typischer Murakami, oft surrealistisch und fast geheimnisvoll, dann wieder über alle Massen sachlich und gegenwartsbezogen.
Bevor ich mich an einen seiner anderen Romane, den vielgepriesenen „Mister Aufziehvogel“ heranwage, dürstet es mich nach einem Sachbuch.

Das New Yorker Grubenunglück
     
New York ist nicht in Sicht und von einem Grubenunglück auch keine Spur. Wenn sich Murakami gedanklich auf die Single der Popgruppe 'Bee Gees' von 1967 bezieht, so ist das kaum nachzuvollziehen.

Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki
     
anspruchsvoll, nachhaltig
Ein Meisterwerk, sowohl von der Thematik als auch vom Schreibstil her. Überragend auch das Schlusskapitel (19). Es war mein zweiter, aber sicher nicht mein letzter ´Murakami`



Durchschnittscharakteristik mit »Japanisch« als Originalsprache (22 Charakteristiken)


Anspruch
Wissen
  5.7
4
    Liebe
Humor
  4.1
1.5
    Erotik
Spannung
  2.3
4.7
    Unterhaltung
Transzendenz
  6.3
2.3
   







- Film -

»Japanisch« als Originalsprache

2

          
          

          
          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »Japanisch« als Originalsprache


Ring
Ring
(Hideo Nakata)
     

Rashomon
Rashomon
(Akira Kurosawa)
     
Ein Meisterwerk der Filmgeschichte, welches aufzeigt, dass man eine sehr gute Literaturvorlage steigern kann. Lediglich die gelegentlich große schauspielerische Pathetik bliebt mir etwas fremd.

Die sieben Samurai
Die sieben Samurai
(Akira Kurosawa)
     
Japan 1587: Alle Jahre wieder überfällt eine Gruppe Banditen zur Erntezeit ein kleines von Reisbauern bewohntes Dorf und stiehlt deren Ernte. Dieses Mal wollen sich die Bauern wehren und engagieren einige Ronin, herrenlose Samurai, die sich den Räubern in den Weg stellen sollen.
Akira Kurosawas vielleicht bekanntester Film ist ein fabelhafter Schatz der immer reicher wird, je öfter man ihn sieht, voller Empathie und Weisheit wird selbst der kleinste Moment zur Seelenerfahrung.