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Person


Rebmann, Georg Friedrich

Georg Friedrich Rebmann

 



Übersicht


Tätigkeit : Autor
 
 
 


Kurzbeschreibung


Georg Friedrich Rebmann ist ein Autor. Er wurde 1768 in Sugenheim geboren. Ein bekanntes Werk ist »Fürstenwitz«.

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- Vater war Sekretär der Ritterschaften des Steigerwaldes
- 1785 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen
- aufgrund Duellaffäre Wechsel des Studienorts nach Jena
- nach Studienabschluss Rückkehr nach Erlangen
- 1791 verließ Erlangen wegen erneuter Konflikte
- reiste nach Dresden über Berlin
- lebte bald von der Arbeit als Schriftsteller und Journalist
- 1794 Niederlassung nach Hetze in Erfurt
- Verlagsgründung mit einem Buchhändler
- Herausgabe der politischen Zeitschrift "Neue graue Ungeheuer"
- fordert Menschenrechte auch für Jakobiner
- soll verhaftet werden, flieht jedoch 1795 überstürzt
- verschärfte politische Situation; spricht sich für Republik aus
- 1796 fünzehnmonatiger Aufenthalt in Frankreich
- 1798 Arbeit als Richter im französischen Mainz
- 1811 Rückkehr als Präsident des Berufungsgerichtshofs nach Trier
- 1803 Heirat mit Katharina Runten
- nach Niederlage Napoleons wird Rebmann in bayrischen Staatsdienst übernommen
- Verschlechterung der Gesundheit und eine fast vollkommene Erblindung
- starb während eines Kuraufenthaltes in Wiesbaden


1802 Fürstenwitz Erzählung



Linktipp: »Autor« als Tätigkeit haben auch