Film


Die 1000 Augen des Dr. Mabuse

Die 1000 Augen des Dr. Mabuse

(Die 1000 Augen des Dr. Mabuse)

Fritz Lang

 



Übersicht


Filmtyp : Spielfilm
Originalsprache : Deutsch
Produktionsland : Deutschland
Filmtechnik : Schwarzweißfilm
Reihe : Dr. Mabuse (Filmreihe) (Bd. 3)
Vorgänger : Das Testament des Dr. Mabuse
Länge (Minuten) : 1 Stunde 44 Minuten

Kurzbeschreibung


»Die 1000 Augen des Dr. Mabuse« ist ein Kriminalfilm und Thriller (Film) von Fritz Lang. 1960 ist der Film zuerst erschienen. In den Hauptrollen spielen u.a. Rolf Weih, Rolf Möbius und Lotte Alberti.

Mitmachen / Fehler gefundenGern kannst Du bei Kritikatur mitmachen. Als kultureller Verein, Verlag, Buchhandlung oder als Nutzer angemeldet, bieten sich Dir vielfältige Möglichkeiten, sich zu präsentieren.

Auf dieser Seite befindet sich eine falsche Angabe oder es fehlt Information. Gib uns Bescheid, um hier nachzubessern.

Besetzung


Regie : Fritz Lang
Produktion : Artur Brauner
Drehbuch : Fritz Lang, Heinz Oskar Wuttig, Jan Fethke
Kamera : Karl Loeb
Schnitt : Walter Wischniewsky, Waltraud Wischniewsky
Filmmusik : Gerhard Becker, Bert Grund
Darsteller :
Dawn Addams Marion Menil
Peter van Eyck Henry B. Travers
Gert Fröbe Kommissar Jochen Kras
Wolfgang Preiss Professor Jordan/Cornelius
Werner Peters Hieronymus B. Mistelzweig
Andrea Checchi Hoteldetektiv Berg
Marieluise Nagel Blondine
Reinhard Kolldehoff Roberto Menil
Howard Vernon Nr. 12
Nico Pepe Hotelmanager
Jean-Jacques Delbo Cornelius’ Diener
David Cameron Michael Parker
Linda Sini Corinna
Renate Küster Fernsehansagerin
Rolf Weih Chef von Interpol
Rolf Möbius Polizeibeamter
Lotte Alberti Schwester Agnes
Manfred Grote Kriminalassistent Keyser
Maria Milde Zimmermädchen
Albert Bessler Hotelingenieur
Wolfgang Völz Barkeeper Karl
Werner Buttler Nr. 11
Hans W. Hamacher BKA-Chef
Egon Vogel Polizeiarzt
Bruno W. Pantel Reporter
Dieter Hallervorden Reporter


Kurzkritiken


     
Durch den Mord an einem Reporter kommt Kommissar Kras auf die Spur des totgeglaubten Superverbrechers Dr. Mabuse. In seiner letzten Regiearbeit beweist Fritz Lang noch einmal seine ganze Klasse mit einem selbstreferenziellen Psychothriller, der seiner Zeit weit voraus war.



Linktipp: »Schwarzweißfilm« als Filmtechnik haben auch