Wilkommen in der Hölle
Die wohlhabenden Eltern des 16-jährigen Connors zahlen für dessen Entführung in ein Bootcamp 4000$ monatlich. Hintergrund ist dessen Beziehung zu einer 10 Jahre älteren Frau und der Weigerung Connors, diese Beziehung zu beenden. Ziel des Lageraufenthalts im Bootcamp "Lake Harmony" ist die Umerziehung Connors. Die Jugendlichen sollen den absoluten Gehorsam erlernen und an ihre Fehler glauben.
Connor wird täglich geschlagen, misshandelt, gefoltert und erniedrigt. Ob und wann die Umerziehung erfolgreich ist, entscheiden alleinig die Aufseher. Die Eltern wissen von den Methoden im Lager nichts und haben alle Erziehungsrechte für die Dauer des Aufenthalts an das Bootcamp abgetreten.
Nach 8 Monaten gelingt Connor zusammen mit zwei anderen Jugendlichen die Flucht. Kurz vor dem erhofften Ziel Kanada kehrt Connor jedoch um. Er rettet seinen Verfolgern das Leben, die ihn sofort ins Lager zurückbringen. Von nun an ist Connor vogelfrei. Die Misshandlungen erreichen lebensbedrohliche Ausmaße.