Unheilige Allianzen
Buck (Poitier), ehemaliger Unionssoldat, führt kurz nach dem Ende des Bürgerkrieges Trecks befreiter Sklaven, eben jene Exodusters, von Louisiana nach Colorado, wo freies Land darauf wartet besiedelt zu werden. Doch die Pflanzervereinigung von Louisiana hat etwas dagegen, das ihre wertvollen Arbeitskräfte einfach stiften gehen und beauftragen Männer, wie den skrupellosen Deshay (Cameron Mitchell), die Familien zurückzuholen, am besten mit Gewalt. So überfallen des Nachts Deshay und seine Bande von Nightriders immer wieder die ahnungslosen Ex-Sklaven, zerstören die Lager, töten das Vieh und verbrennen die Wagen um sie zu zwingen umzukehren und machen dabei auch vor Mord nicht halt. Auf Bucks Kopf wurde ein Kopfgeld ausgesetzt und nun sind die Jäger auch hinter ihm her. Doch ihm gelingt es zu fliehen. Als er in der Wüste, völlig erschöpft auf den Prediger Willis Oakes Rutherford (Belafonte) vom hohen und niederen Orden der heiligen Glaubenskirche trifft, klaut er ihm kurzerhand das Pferd, da seines keinen Schritt mehr gehen kann. Der ist darüber natürlich alles andere als amüsiert und erzählt bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit Deshay von seinem Missgeschick, der ihm daraufhin 500 Dollar bietet, wenn er Buck findet und ihm tot oder lebendig zuführt.
Wie es der Zufall so will begegnen sich "Buck and the Preacher" (O-Titel) bald beim nächsten Siedler-Treck wieder. Sie klären ihre Angelegenheiten und gehen nicht das letzte Mal auseinander. Auch dieser Treck wird überfallen und seiner gesamten Ersparnisse beraubt. Buck und Rutherford schliessen sich zusammen um die Kasse zurückzuholen. Doch kann Buck dem Prediger trauen?