Übersicht


Beruf : Schriftsteller, Drehbuchautor
Besondere Liste : Meyers Kleines Lexikon - Literatur

Kurzbeschreibung


Christopher Isherwood war ein Schriftsteller und Drehbuchautor. Er wurde 1904 in High Lane geboren und verstarb 1986 in Santa Monica.

Mitmachen / Fehler gefundenGern kannst Du bei Kritikatur mitmachen. Als kultureller Verein, Verlag, Buchhandlung oder als Nutzer angemeldet, bieten sich Dir vielfältige Möglichkeiten, sich zu präsentieren.

Auf dieser Seite befindet sich eine falsche Angabe oder es fehlt Information. Gib uns Bescheid, um hier nachzubessern.

Biographie


- wurde als Sohn eines Offiziers geboren
- bemerkte im Alter von 10 Jahren seine Homosexualität
- Studium in Cambridge und London (Geschichte und Medizin)
- von 1929-1933 Sprachlehrer in Berlin
- zuerst in Magnus Hirschded Institut für Sexualwissenschaften, dann in Berlin- Kreuzberg, schließlich in Berlin-Schöneberg
- nach Auslandsreisen in Europa und Republik China,emigrierte er 1939 in die USA
- von nun an lebte er in Kalifornien
- dort arbeitete er als Schriftsteller und Drehbuchautor
- die indische Philosophie der "Vendanta" wurde für ihn wichtig
- 1946 nahm Christopher Isherwood die amerikanische Staatsbürgerschaft 1959-1962 hatte er eine Gastprofessur für moderne englische Literatur in Los Angeles
- lebte 33 Jahrein einer Beziehung mit einem 30 Jahre jüngeren Maler
- im Alter engagierte sich Isherwood im US-Gay-Rights-Movement

Bibliografie


JahrTitelGenre   
1935 Mr. Norris steigt um Roman
1938 Löwen und Schatten
1939 Leb' wohl, Berlin Roman
1945 Praterveilchen Erzählung
1945 Kondor und Kühe
1964 Der Einzelgänger Roman


Filmografie


1949 Der Spieler Drehbuch Filmdrama
1966 Nur eine Frau an Bord Drehbuch
1973 Frankenstein, wie er wirklich war Drehbuch Horrorfilm


2 Treffer

A Single Man
A Single Man
(Tom Ford)
1 Kurzkritik

Cabaret
Cabaret
(Bob Fosse)




1 Treffer

Leb' wohl, Berlin
Leb' wohl, Berlin
(Stéphane Bittoun, Gerlinde Engelhardt)




Links


Christopher Isherwood im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek



Linktipp: »USA« als Sterbeland haben auch