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Epoche : Surrealismus
Tätigkeit : Autor
Werke erschienen auf : Französisch
 
 
Besondere Liste : Meyers Kleines Lexikon - Literatur
 


Kurzbeschreibung


André Breton ist ein Autor. Er wurde 1896 in Tinchebray geboren. Bekannte Werke sind u.a. »Nadja«, »Die Manifeste des Surrealismus« und »L'Amour fou«.

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- 1913 lernte er Paul Valery kennen
- 1915 Einzug zum Sanitätsdienst nach Beginn eines Medizinstudiums
- arbeitete in einer psychiatrischen Anstalt
- Abbruch des Medizinstudiums um freiberuflicher Schriftsteller zu werden
- 1919 Gründung der Zeitschrift Litterature mit Aragon und Soupault welche dem Dadaismus nahe stand
- Zeit der Hypnoseversuche und Traumprotokolle
- 1927 Beitritt bei der KPF
- 1936 gründet Gruppe linksrevolutionärer Intellektueller
- 1938 Brteon organisiert die erste Internationale Surrealistenausstellung
- 1940 Flucht nach Marseille über Antillen nach New York
- dort trifft er Marcel Duchamp und Max Ernst
- 1946 Rückkehr nach dem Krieg nach Europa
- 1947 Gründung des Vereins Compagnie de l' Art Brut
- er erlag später einer Lungenkrankheit und wurde an der Stadtgrenze von Paris beigesetzt


1924 Die Manifeste des Surrealismus Sachbuch
1928 Nadja Roman
1937 L'Amour fou
1944 Arkanum 17



Heribert Becker   (1 Übersetzung)
Ruth Henry   (1 Übersetzung)
Max Hölzer   (1 Übersetzung)
Friedhelm Kemp   (1 Übersetzung)
Bernd Schwibs   (1 Übersetzung)



Linktipp: »1896« als Geburtsjahr haben auch