Artikel


AIDS

AIDS

 




Übersicht


Thema : Infektionskrankheit
Mitmachen / Fehler gefundenGern kannst Du bei Kritikatur mitmachen. Als kultureller Verein, Verlag, Buchhandlung oder als Nutzer angemeldet, bieten sich Dir vielfältige Möglichkeiten, sich zu präsentieren.

Auf dieser Seite befindet sich eine falsche Angabe oder es fehlt Information. Gib uns Bescheid, um hier nachzubessern.

Zuletzt mit »AIDS« verstichwortet


Bildnis eines Unsichtbaren (Hans Pleschinski) Literarisches Werk
Gott, Aids, Afrika (Stefan Hippler, Bartholomäus Grill) Literarisches Werk
Die Seuche (Lukas Hartmann) Literarisches Werk
Jive Talker (Samson Kambalu) Literarisches Werk
Geliehene Zeit (Paul Monette) Literarisches Werk
Liberace (Steven Soderbergh) Film
Der Traum meines Großvaters (Yan Lianke) Literarisches Werk
Mutters Maske (Christoph Schlingensief) Film
Kids (Larry Clark) Film
Philadelphia (Jonathan Demme) Film





- Literatur -

»AIDS« als Thema

2

          
          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »AIDS« als Thema


Wohin du auch gehst
Wohin du auch gehst
(Benjamin Prüfer)
     
bereichernd, unterhaltend, ergreifend
Super geschrieben und sehr interessant. Man lernt viel über Kambodscha und AIDS. Das Buch wurde als "Same Same But Different" von Detlev Buck mit David Kross in der Hauptrolle verfilmt.








- Film -

»AIDS« als Thema

2

          
          

          
          
          


Zuletzt eingestellte Bewertungen mit »AIDS« als Thema


Liberace
Liberace
(Steven Soderbergh)
     
Als Scott Thorson von Liberace als neuer Liebhaber ausgewählt wird, ist es für ihn Liebe auf den ersten Blick und der Beginn einer langjährigen Liebesbeziehung mit allen Höhen und Tiefen. Mit der Rolle des Liberace setzt Michael Douglas seiner langen Karriere die Krone auf.

Mutters Maske
Mutters Maske
(Christoph Schlingensief)
     
In postmoderner Manier adaptiert Schlingensief die „Opfergang“-Struktur von Harlan (v.a. was die Intonation der Trash-Dialoge anbelangt) und verknüpft diese mit der damals aufkommenden Telenovela-Kultur (auch unter Verwendung einer Symbolik, die seit dem 19. Jahrhundert für jeden Kitschautor frei zugänglich ist, hier aber lustigerweise als Raffinement verkauft wird). In all dieser forcierten Sinnlosigkeit schaffen es vor allem Helge Schneider (Martin von Mühlenbeck) und Udo Kier (dem es gelingt, als Herr Seidler gleich – mindestens – fünf Persönlichkeiten zu spielen) ihre hehre Attitüde zu bewahren. Fazit: Wahnsinnig, verstörend und teilweise lustig.