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Zuletzt eingestellte Nutzerbeiträge


Panik
Panik
(Jason Starr)
     
wie alle Thriller von Jason Starr bietet auch Panik eine spannende Geschichte mit zuweilen etwas zu stereotypen Charakteren, alles in einer sehr flüssig lesbaren Sprache

Höhenkoller
Höhenkoller
(Mel Brooks)
     
Man muss schon Hitchcockfan sein, sehr einfache Gags mögen oder ein Faible für Filme aus dieser Zeit haben, um an Höhenkoller größeren Gefallen zu finden. Simple Story, simple Gags in zum Teil sehr stimmigen und an Hitchcockfilme erinnernde Bilder.

Der Report der Magd
Der Report der Magd
(Margaret Atwood)
     
Wer, wie ich, nur einen von Atwoods Romanen (Das Jahr der Flut) gelesen hatte, ahnte, was ihn bei diesem Buch erwartete. Was ich aber dann während der Lektüre erlebte, brachte mich oftmals aus der Fassung. Aus fast Orwellscher Sicht schildert die Autorin ein unheilvolles Zukunftsszenario, das der Welt da droht.

Ein verheissenes Land
Ein verheissenes Land
(Barack Obama)
     
Ein beeindruckend geschriebenes Buch, dieser erste Band der Obama-Autobiographie. Seine Herkunft und wie er das wurde, was er erreicht hat, sowie die ersten vier Jahre seiner Präsidentschaft schildert er mit viel Sachverstand und Empathie. Dabei erfährt der Leser nicht nur zahlreiche persönliche Details über ihn und seine Familie, sondern er durchlebt in seiner Begegnung mit vielen Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens zugleich ein wahrhaft tiefgreifendes politisches Repetitorium. Zu keiner Zeit kam bei mir während der mehr als 1.000 Seiten umfassenden Lektüre auch nur der Hauch einer unkonzentrierten Langeweile auf.

Hot Shots!
Hot Shots!
(Jim Abrahams)
     
Gags, Gags, Gas und eine lose Handlung am Fliegerhorizont

Hot Shots! Der zweite Versuch
     
Die Rambo-II-Persiflage ist deutlich anspielungsreicher und von der Geschichte griffiger als der erst Teil. Für Freunde des etwas gehobeneres Klamauks zu empfehlen.

Die Verlockung des Autoritären
Eine hochinteressante Analyse der antidemokratischen Entwicklungen, die weltweit zu beobachten sind.
Am Beispiel bekannter politischer Persönlichkeiten und solcher aus ihrem eigenen Umfeld schildert die gelernte Historikerin und Journalistin Applebaum, wie sich in den westlichen Gesellschaften der Wind zu drehen beginnt. Angefangen mit Polens 'PiS' und Ungarns 'Fidesz' und deren illiberaler Führung rückt sie die sich verschärfenden autoritären...Weiterlesen


Der große Gatsby
Der große Gatsby
(F. Scott Fitzgerald)
     
Es kann einem nicht jede Eissorte schmecken und Gatsby ist die meine nicht. High Society-Problemchen wie Gatsbys lange Liebe zu einer völlig belanglosen Figur, die Eifersucht des Betrügers, ein ziemlich blass bleibender Erzähler, kein Wortwitz oder andere sprachliche Raffinessen - das sind alles Ingridenzien, die meinen Lesegaumen bei aller zugestandenen Interetextualität quälen und ermüden, statt erquicken.

Was, wenn wir einfach die Welt retten?
     
Der zweite Wissenschafts-Thriller, in dem Schätzing seinem unübertroffen spannenden Schreibstil treu bleibt. Jede Regierung wäre gut beraten, wenn sie diese Lektüre ihren steuerzahlenden Bürgern vor den nächsten Wahlen kostenlos ins Haus schicken würde.

Der Fallmeister
Der Fallmeister
(Christoph Ransmayr)
Dystopische Vision
Dieser neue Roman von Christoph Ransmayr erinnert an seinen Weltbestseller ‚Die letzte Welt‘, in dem auch die Apokalypse thematisiert wird. Nur spielt dessen Handlung, die Ovid und seine ‚Metamorphosen‘ zum Gegenstand hat, in der Zeit um Christi Geburt in einem verschlafenen Bergwerksstädten am Schwarzen Meer, während im ‚Fallmeister‘ das Geschehen etwa 200 Jahre in die Zukunft, in eine vom Klimawandel zerstörte und in Kleinstaaten...Weiterlesen


Die Morde von Madrid
Die Morde von Madrid
(Rodrigo Sorogoyen)
     
sehr atmosphärischer Thriller, zuweilen leider arg zufällige Ermittlungserfolge und ein zu skizzenhaftes Ende

Für immer
Für immer
(Kai Lüftner, Katja Gehrmann)
     
die wenigen Worte in dem Bilderbuch sind genau die richtigen, gelungenes Buch zum Thema Verlust

Miller's Crossing
Miller's Crossing
(Joel Coen, Ethan Coen)
     
der Film ist wie ein Gang in ein altbackenes Museum, man kann sich an den Ausstellungsstücken ergötzen, aber es kommt keine wirkliche Begeisterung auf

Naokos Lächeln
Naokos Lächeln
(Christian Hagitte, David Nathan)
     
angenehme Erzählstimme, welche die einzelen Rollen gekonnt differenziert, ohne übergroß aufzutragen



Die neusten Ereignisse


Panik     Kurzkritik hinzugefügt
Höhenkoller     Kurzkritik hinzugefügt
Respekt geht anders     Neues Werk
Eiszeit     Neues Werk
Lisa Kögeböhn     Neue Person