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Zuletzt verliehene Preise


Preisträger     Preis
Elke Erb     Georg-Büchner-Preis
Jasmine Lee-Jones     Europäischer Dramatiker*innen-Preis
Wajdi Mouawad     Europäischer Dramatiker*innen-Preis
Olga Radetzkaja     Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis
Nach dem Gedächtnis (Maria Stepanova)     Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis
Hawaii (Cihan Acar)     Literaturpreis der Doppelfeld-Stiftung
Lorraine Daston     Gerda-Henkel-Preis
AUDIO.SPACE.MACHINE (Georg Zeitblom, Christian Wittmann, Georg Zeitblom, Christian Wittmann)     Hörspielpreis der Kriegsblinden
Michael Roes     Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis
Marion Poschmann     Hölty-Preis



Zuletzt eingestellte Nutzerbeiträge


Irische Passagiere
Irische Passagiere
(Richard Ford)
Lesenswerte neun Erzählungen, deren Thema: das eheliche Zusammenleben vielfach variierend beleuchtet wird. Scheidung oder Tod führen zu neuen Verbindungen, die eingegangen werden, in denen man dennoch keine Erfüllung findet. Es geht um Familienverhältnisse, berufliche Situationen, in denen der weibliche Part überwiegend als Immobilienmakler und der männliche als Anwalt in Erscheinung tritt, und um so manche vieldeutige Nebensächlichkeit, wobei...Weiterlesen


Die zweite Sprache
Die zweite Sprache
(Richard Ford)
Die Immobilienmaklerin Charlotte Porter (44) war lange mit dem Architekten Francis Dolan (45), einem Iren aus dem County Kerry, verheiratet. Als dieser sich seiner Abstammung erinnerte und 1998 von Maine aus in einem restaurierten Holzboot gen Irland segelte, sah man sich nicht wieder; Charlotte ließ sich scheiden. 2002 lernte sie dann Jonathan Bell (46) kennen, dem sie ein teures Loft verkaufte. Jonny Bell aus Chicago war im Ölgeschäft tätig...Weiterlesen


Warnung aus dem Weißen Haus
Warnung aus dem Weißen Haus
(Anonymus (Trump))
Nach einigen ‚Trump’-Büchern ist dieses nun wirklich das letzte, das ich gelesen habe und lesen werde. Nicht nur weil die Wahl 2020 in den USA mittlerweile gelaufen und Donald Trump diese gegen Joe Biden Gott sei Dank verloren hat, sondern auch, weil dieser großartigen Analyse des noch amtierenden Präsidenten der USA nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen ist.

Der Autor, der sich hoffentlich demnächst zu erkenne gibt, schreibt...Weiterlesen


Ada
Ada
(Christian Berkel)
     
nachhaltig

Ada
Ada
(Christian Berkel)
Dass dieser zweite Roman von Christian Berkel ein ‚melancholisches‘ Familienepos sei, darüber ist sich die Kritik ausnahmslos einig, zumal dieses ‚Epos‘, wie die meisten Leser meinen, an Berkels Erstlingswerk „Der Apfelbaum“ (habe ich noch nicht gelesen) anknüpfen würde. Ohne das Wort ‚melancholisch‘ überzustrapazieren, scheinen mir aber zwei andere Fähigkeiten bzw. Eigenschaften des Autors bemerkenswerter zu sein als nur dieses...Weiterlesen


Verdammt in alle Ewigkeit
Verdammt in alle Ewigkeit
(Fred Zinnemann)
     
Ein ganz klassischer Ein-Mann-Hauptdarstellerfilm - Burt Lancaster als Spieß wie er körperlich kantiger und soldatischer nicht sein könnte. Hinter ihm verblassen alle anderen Darsteller. Dank der zahlreichen Konflikte zwischen den Personen bleibt der Film auch heute noch sehenswert.

Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?
     
Ästhetisch eigenwilliger, witzig skurriler Film.
Wer den Farbklecks im Grau sucht, hier findet er ihn.

The Drop
The Drop
(Michaël R. Roskam)
     
sehr ruhiger, um nicht zu sagen etwas lahmer Film mit wortkargem Hauptdarsteller, der für mich auch nur bedingt als Barkeeper funktioniert

Zu viel und nie genug
Zu viel und nie genug
(Mary L. Trump)
     
deprimierend
Man erfährt viel über die Groß-Familie Trump, aber, sollte man die meisten der bisher erschienenen Bücher über diesen Chaos-Präsidenten gelesen haben, letztendlich nicht viel Neues über den Protagonisten selbst. Liest man das Buch aktuell (Oktober 2020, gerade hat sich Trump mit Covid19 infiziert), so drängt sich einem immer wieder die Frage auf, ob nicht weniger der Zombie im Weißen Haus die Demokratie gefährdet, als vielmehr das amerikanische System, das an sich selbst erkrank ist.

Serotonin
Serotonin
(Michel Houellebecq)
     
Von der Thematik her dürfte das Houellebecq’s letzter Roman sein, wobei er seinen Protagonisten in der Ichform für sich sprechen läßt. Erstmals ist die wirkliche Liebe sein Thema, der er offensichtlich erst begegnet, nachdem er durch die Einnahme von Antidepressiva seine Libido verloren hat und an sein Ende denkt. Insofern hebt sich dieser Text deutlich von seinen bisherigen Werken ab. Allerdings bleibt er seinen genitalfixierten Formulierungen treu, also letztendlich wieder ein typischer Houllebecq.

Post aus Paidonesien
Post aus Paidonesien
(Oriol Canosa)
     
hartnäckige Elternverweigerer, die in ihrem Kinderstaat erwachsene Erfahrungen sammeln und Erwachsene anregen, über Kinder nachzusinnen

Kampf um den Halbmond
Kampf um den Halbmond
(Oded Ruskin)
     
handlungssatte, bildstarke Serie, die einem zumindest ein Stück weit den Wahnsinn der Welt nahe bringt

Die Siedler der Westbank
     
informative und sehr gut präsentierte Dokumentation, die ohne selbst zu werten den Siedlern kritisch begegnet und viele Stimmen zu Wort kommen lässt.

Der Raum, in dem alles geschah
     
Das Buch hat mich, alles in allem gesehen, enttäuscht. Die begeisterte Ankündigung in der Presse hat, abgesehen von dem einen oder anderen aufschlussreichen Detail, bei weitem nicht gehalten, was versprochen wurde. Vielleicht wäre es interessanter gewesen, wenn die stattgefundene Zensur nicht viele pikante Details aus dem Manuskript herausgestrichen hätte, die angeblich der Geheimhaltung unterliegen würden. Vor allem beim Procedere zum eingeleiteten Amtsenthebungsverfahren scheinen so einige Dinge schiefgelaufen zu sein, und gerade hier hätte man gerne Näheres gewusst.
Unabhängig von diesen Mängeln erscheinen die Schilderungen Boltons, diesem „selbstverliebten Narzissten und Hardliner“, wie ein Kritiker bei amazon schreibt, reichlich langatmig, wenn er hierhin und dorthin reist und diesen und jenen trifft. Und was er über Trump kundtut, ist in den nunmehr fast vier Jahren seiner Präsidentschaft jedem interessierten Zeitungsleser hinreichend bekannt. Die fast 600 Seiten hätte man auch ‚querlesen‘ können. Schade um die Zeit.

Das lügenhafte Leben der Erwachsenen
     
Qualen und Querelen des Erwachsenwerdens in einer zerstrittenen neapolitanischen Familie einfühlsam und angenehm lesbar dargestellt



Die neusten Ereignisse


Schriften der Willy Brandt School of Public Policy an der Universität Erfurt     Stichwort hinzugefügt
Seelenbegleiter-Saga     Stichwort hinzugefügt
Recht der neuen Technologien     Stichwort hinzugefügt
Gedichtbände von Aviole     Stichwort hinzugefügt
Die Praxis am Meer     Stichwort hinzugefügt