Kritikatur - Das Kulturportal


 
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Zuletzt auf Kritikatur eingestellte Preisträger


Jahr     Preisträger     Preis
2022     Doerte Hansen     Mainzer Stadtschreiber
2021     Katerina Poladjan     Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund
2021     Zsófia Bán     Spycher - Literaturpreis Leuk
2021     Andrea Spingler     Paul-Celan-Preis
2021     Cristina Peri Rossi     Cervantespreis
2021     Sibiro Haiku (Jurga Vilė (Autor), Lina Itagaki (Zeichner))     Deutscher Jugendliteraturpreis
2020     Milo Rau     Gerty-Spies-Literaturpreis
2020     Ulrike Draesner     Ida-Dehmel-Literaturpreis
2020     Elektrische Fische (Susan Kreller)     Friedrich-Gerstäcker-Preis
2020     Christoph Ransmayr     Ludwig-Börne-Preis



Zuletzt eingestellte Nutzerbeiträge


Frostblüte
Frostblüte
(Zoë Marriott)
     
Hat für mich einen emotionalen Wert, kann dieses Buch aber trotzdem, für junge Menschen die an Fantasy interessiert sind, wärmstens empfehlen.

Don’t Look Up
Don’t Look Up
(Adam McKay)
     
Der FIlm nutzt viele Stilmittel und biete somit ein doch eher ungewöhnliches Potpourri, tragische Töne, viel Satire mit dem Hang zum theatralisch Komischen, vor allem in der Figur der Kate Dibiasky, lyrische Sequenzen mit unkommentierten Natur- und Gesellschaftsbildern. Ein durchaus sehenswerter Film, auch dank der schauspielerischer Leistungen von Leonardo DiCaprio und Jennifer Lawrence.

Winesburg, Ohio
Winesburg, Ohio
(Sherwood Anderson)
     

Globalopoly
Globalopoly
(Wolfgang Korn)
     
Lehrreiche Reise junger engagierter Menschen, deren Idee, eine globalisierungskritische, an Monopoly angelehnte App zu entwickeln, von der rauen und vielgestaltigen Realität mehr und mehr entwickelt und zugleich zerrieben wird. In der Abfolge der Stationen mag es etwas gekünstelt und lehrbuchhaft sein. Man mag es auf viele Lesehäppchen verteilen und angeregt durch die Welten reisen.

Inmitten der Nacht
Inmitten der Nacht
(Rumaan Alam)
     
eigentlich sehr atmosphärisch, in seiner mystischen Drastik, wurde mir dann aber doch etwas die Leselust verhagelt

Der erste Fall
Der erste Fall
(Thomas Koehler)
     
die Stimme von Sherlock leicht übertrieben ziseliert, ansonsten gelungen

Der fremde Freund
Der fremde Freund
(Christoph Hein)
     
Das man von diesem Text friert, kann ich gut nachvollziehen. Ein großteils aus Handlungsbeschreibungen bestehender Text mit wenig Höhepunkten, in dem die Protagonisten mich als Leser wenig vereinnahmen, erzeugt wenig Wärme beim Lesen. Dennoch, als Ganzes genommen hat Hein hier einen sich selbst schützenden und deshalb kühlen Frauenblock in Literatur gegossen und beeindruckt mich damit. Das ist Literatur.

Der fremde Freund
Der fremde Freund
(Christoph Hein)
     
Hein liest recht ordentlich und nicht unpassend zum Text, Schreiben vermag er aber besser. So entsteht entsprechend der tristen Novelle ein Hörerlebnis, bei der man mit nur einem Spannungselement und viel abgehärteter Monotonie durch die Stunden getragen wird.

Made in Washington
Made in Washington
(Bernd Greiner)
     
Der Untertitel („Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben“) weist bereits auf das hin, was den Leser auf den 230 Seite dieses lesenswerten Buches erwartet. Akribisch und kenntnisreich reiht Greiner die Sündenfälle der amerikanischen ‚Ordnungspolitik‘ aneinander und analysiert ihre teilweise katastrophalen Folgen nicht nur in Süd- und Mittelamerika (hier vor allem in Chile und Guatemala), sondern vor allem auch in Vietnam und, nach 9/11, im Irak. In Anbetracht des erstarkten China und des permanent gegen den Strom schwimmenden Russland Putins schwant einem nichts Gutes.
Ein politisches Sachbuch, das schon viel früher hätte geschrieben werden müssen.

Dunkelblum
Dunkelblum
(Eva Menasse)
Die Jahrhundertgeschichte einer Dorfgemeinschaft
Ein monumentales ‚Meister‘ Werk, wie J. Mangold in der ZEIT anmerkt. Seiner Lobpreisung, wie man sie auch in den vielen Pressestimmen bestätigt findet, ist grundsätzlich zuzustimmen, denn dieses Stück Geschichte, das dort an der österreichisch-ungarischen Grenze spielt, hat die Autorin am Beispiel der Dorfgemeinschaft Dunkelblum literarisch hervorragend getroffen.
Allerdings lässt die unübersehbare Anzahl der Protagonisten, wenn man...Weiterlesen


Deutschland unter Strom
Deutschland unter Strom
(Christoph Podewils)
     
flüssig lesbar, gut gegliedert, viele Spektren des Themas Strom im Blick, zu alledem auch ein Mut machendes und Perspektiven auf internationale Anstrengungen eröffnendes Sachbuch. Für alle, die qualifiziert mitreden wollen.

Systemfehler
Systemfehler
(Wolf Harlander)
     
Spannende und hochaktuelle Handlung

Nachrichten aus einem unbekannten Universum
     
Das Buch ist bereits vor mehr als einem Jahrzehnt erschienen und hat sich nahtlos in den Kosmos der Schätzing-Bücher eingereiht. Unbedingt lesenswert. Vor allem die gekonnte Art und Weise, wie der Autor es fertig bringt, den trockensten wissenschaftlichen Stoff dem Leser mundgerecht, sprich spannend und mit Aphorismen gespickt, zu servieren – und das über mehr als 800 Seiten.



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Fliegenspiel. Sizilianische Geschichten     Neues Werk
Fliegenspiel     Neues Werk
Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande     Neues Werk
Mütter-Trilogie     Stichwort hinzugefügt
Der Zauber der grünen Insel     Stichwort hinzugefügt


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