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Zuletzt eingestellte Nutzerbeiträge


Joe Biden
Joe Biden
(Evan Osnos)
     
Lesenswert ! Nicht nur, weil hervorragend recherchiert, sondern vor allem auch wegen der während der Lektüre ständig gegenwärtigen angenehmen Gewissheit, dass ein Präsident Trump endlich überwunden ist.

Cox oder Der Lauf der Zeit
Cox oder Der Lauf der Zeit
(Christoph Ransmayr)
     
Ein, was die Wortschöpfung und Formulierungsakrobatik angeht, filigrane Geschichte, die zu lesen manchen Geduldsfaden zu spinnen half. Alle mal ein typischer Ransmayr.

Eine fatale Entscheidung
Eine fatale Entscheidung
(Xavier Beauvois)
     
Ein ruhiger Polizeifilm, der sich viel, meinem Geschmack nach zu viel Zeit lässt, den nicht sonderlich unspektakulären Fall zu lösen. Die Charakter der einzelnen Polizisten sind nicht so tief gezeichnet, als dass sich die Länge des Films dadurch lohnt.

Die verfluchte Stadt
Die verfluchte Stadt
(Jean Marsus, Till Bergen)
     
reiner Dialogkrimi, aufs Wesentliche konzentriert, gut gesprochen, gut konstruiert

Der Aufenthalt
Der Aufenthalt
(Frank Beyer)
     
Große, triste Klasse!

Sie leben
Sie leben
(John Carpenter)
     
Wieder einmal erweist sich eine interessante Literaturvorlage als halbe Miete. Schauspielerisch durchwachsen, von der Handlung allerdings wie an einem Schnürchen verlaufend, gleichwohl es man sich am Ende ein wenig einfach macht. Eine Neuverfilmung wäre bei dem Stoff durchaus lohnend.

Panik
Panik
(Jason Starr)
     
wie alle Thriller von Jason Starr bietet auch Panik eine spannende Geschichte mit zuweilen etwas zu stereotypen Charakteren, alles in einer sehr flüssig lesbaren Sprache

Höhenkoller
Höhenkoller
(Mel Brooks)
     
Man muss schon Hitchcockfan sein, sehr einfache Gags mögen oder ein Faible für Filme aus dieser Zeit haben, um an Höhenkoller größeren Gefallen zu finden. Simple Story, simple Gags in zum Teil sehr stimmigen und an Hitchcockfilme erinnernde Bilder.

Der Report der Magd
Der Report der Magd
(Margaret Atwood)
     
Wer, wie ich, nur einen von Atwoods Romanen (Das Jahr der Flut) gelesen hatte, ahnte, was ihn bei diesem Buch erwartete. Was ich aber dann während der Lektüre erlebte, brachte mich oftmals aus der Fassung. Aus fast Orwellscher Sicht schildert die Autorin ein unheilvolles Zukunftsszenario, das der Welt da droht.

Ein verheissenes Land
Ein verheissenes Land
(Barack Obama)
     
Ein beeindruckend geschriebenes Buch, dieser erste Band der Obama-Autobiographie. Seine Herkunft und wie er das wurde, was er erreicht hat, sowie die ersten vier Jahre seiner Präsidentschaft schildert er mit viel Sachverstand und Empathie. Dabei erfährt der Leser nicht nur zahlreiche persönliche Details über ihn und seine Familie, sondern er durchlebt in seiner Begegnung mit vielen Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens zugleich ein wahrhaft tiefgreifendes politisches Repetitorium. Zu keiner Zeit kam bei mir während der mehr als 1.000 Seiten umfassenden Lektüre auch nur der Hauch einer unkonzentrierten Langeweile auf.

Hot Shots!
Hot Shots!
(Jim Abrahams)
     
Gags, Gags, Gas und eine lose Handlung am Fliegerhorizont

Hot Shots! Der zweite Versuch
     
Die Rambo-II-Persiflage ist deutlich anspielungsreicher und von der Geschichte griffiger als der erst Teil. Für Freunde des etwas gehobeneres Klamauks zu empfehlen.

Die Verlockung des Autoritären
Eine hochinteressante Analyse der antidemokratischen Entwicklungen, die weltweit zu beobachten sind.
Am Beispiel bekannter politischer Persönlichkeiten und solcher aus ihrem eigenen Umfeld schildert die gelernte Historikerin und Journalistin Applebaum, wie sich in den westlichen Gesellschaften der Wind zu drehen beginnt. Angefangen mit Polens 'PiS' und Ungarns 'Fidesz' und deren illiberaler Führung rückt sie die sich verschärfenden autoritären...Weiterlesen


Der große Gatsby
Der große Gatsby
(F. Scott Fitzgerald)
     
Es kann einem nicht jede Eissorte schmecken und Gatsby ist die meine nicht. High Society-Problemchen wie Gatsbys lange Liebe zu einer völlig belanglosen Figur, die Eifersucht des Betrügers, ein ziemlich blass bleibender Erzähler, kein Wortwitz oder andere sprachliche Raffinessen - das sind alles Ingridenzien, die meinen Lesegaumen bei aller zugestandenen Interetextualität quälen und ermüden, statt erquicken.

Was, wenn wir einfach die Welt retten?
     
Der zweite Wissenschafts-Thriller, in dem Schätzing seinem unübertroffen spannenden Schreibstil treu bleibt. Jede Regierung wäre gut beraten, wenn sie diese Lektüre ihren steuerzahlenden Bürgern vor den nächsten Wahlen kostenlos ins Haus schicken würde.



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