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Zuletzt eingestellte Nutzerbeiträge


Made in Washington
Made in Washington
(Bernd Greiner)
     
Der Untertitel („Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben“) weist bereits auf das hin, was den Leser auf den 230 Seite dieses lesenswerten Buches erwartet. Akribisch und kenntnisreich reiht Greiner die Sündenfälle der amerikanischen ‚Ordnungspolitik‘ aneinander und analysiert ihre teilweise katastrophalen Folgen nicht nur in Süd- und Mittelamerika (hier vor allem in Chile und Guatemala), sondern vor allem auch in Vietnam und, nach 9/11, im Irak. In Anbetracht des erstarkten China und des permanent gegen den Strom schwimmenden Russland Putins schwant einem nichts Gutes.
Ein politisches Sachbuch, das schon viel früher hätte geschrieben werden müssen.

Dunkelblum
Dunkelblum
(Eva Menasse)
Die Jahrhundertgeschichte einer Dorfgemeinschaft
Ein monumentales ‚Meister‘ Werk, wie J. Mangold in der ZEIT anmerkt. Seiner Lobpreisung, wie man sie auch in den vielen Pressestimmen bestätigt findet, ist grundsätzlich zuzustimmen, denn dieses Stück Geschichte, das dort an der österreichisch-ungarischen Grenze spielt, hat die Autorin am Beispiel der Dorfgemeinschaft Dunkelblum literarisch hervorragend getroffen.
Allerdings lässt die unübersehbare Anzahl der Protagonisten, wenn man...Weiterlesen


Deutschland unter Strom
Deutschland unter Strom
(Christoph Podewils)
     
flüssig lesbar, gut gegliedert, viele Spektren des Themas Strom im Blick, zu alledem auch ein Mut machendes und Perspektiven auf internationale Anstrengungen eröffnendes Sachbuch. Für alle, die qualifiziert mitreden wollen.

System Fehler
System Fehler
(Wolf Harlander)
     
Spannende und hochaktuelle Handlung

Nachrichten aus einem unbekannten Universum
     
Das Buch ist bereits vor mehr als einem Jahrzehnt erschienen und hat sich nahtlos in den Kosmos der Schätzing-Bücher eingereiht. Unbedingt lesenswert. Vor allem die gekonnte Art und Weise, wie der Autor es fertig bringt, den trockensten wissenschaftlichen Stoff dem Leser mundgerecht, sprich spannend und mit Aphorismen gespickt, zu servieren – und das über mehr als 800 Seiten.

Wiedersehen mit Brideshead
     

Joe Biden
Joe Biden
(Evan Osnos)
     
Lesenswert ! Nicht nur, weil hervorragend recherchiert, sondern vor allem auch wegen der während der Lektüre ständig gegenwärtigen angenehmen Gewissheit, dass ein Präsident Trump endlich überwunden ist.

Cox oder Der Lauf der Zeit
Cox oder Der Lauf der Zeit
(Christoph Ransmayr)
     
Ein, was die Wortschöpfung und Formulierungsakrobatik angeht, filigrane Geschichte, die zu lesen manchen Geduldsfaden zu spinnen half. Alle mal ein typischer Ransmayr.

Eine fatale Entscheidung
Eine fatale Entscheidung
(Xavier Beauvois)
     
Ein ruhiger Polizeifilm, der sich viel, meinem Geschmack nach zu viel Zeit lässt, den nicht sonderlich unspektakulären Fall zu lösen. Die Charakter der einzelnen Polizisten sind nicht so tief gezeichnet, als dass sich die Länge des Films dadurch lohnt.

Die verfluchte Stadt
Die verfluchte Stadt
(Jean Marsus, Till Bergen)
     
reiner Dialogkrimi, aufs Wesentliche konzentriert, gut gesprochen, gut konstruiert

Der Aufenthalt
Der Aufenthalt
(Frank Beyer)
     
Große, triste Klasse!

Sie leben
Sie leben
(John Carpenter)
     
Wieder einmal erweist sich eine interessante Literaturvorlage als halbe Miete. Schauspielerisch durchwachsen, von der Handlung allerdings wie an einem Schnürchen verlaufend, gleichwohl es man sich am Ende ein wenig einfach macht. Eine Neuverfilmung wäre bei dem Stoff durchaus lohnend.

Panik
Panik
(Jason Starr)
     
wie alle Thriller von Jason Starr bietet auch Panik eine spannende Geschichte mit zuweilen etwas zu stereotypen Charakteren, alles in einer sehr flüssig lesbaren Sprache

Höhenkoller
Höhenkoller
(Mel Brooks)
     
Man muss schon Hitchcockfan sein, sehr einfache Gags mögen oder ein Faible für Filme aus dieser Zeit haben, um an Höhenkoller größeren Gefallen zu finden. Simple Story, simple Gags in zum Teil sehr stimmigen und an Hitchcockfilme erinnernde Bilder.

Der Report der Magd
Der Report der Magd
(Margaret Atwood)
     
Wer, wie ich, nur einen von Atwoods Romanen (Das Jahr der Flut) gelesen hatte, ahnte, was ihn bei diesem Buch erwartete. Was ich aber dann während der Lektüre erlebte, brachte mich oftmals aus der Fassung. Aus fast Orwellscher Sicht schildert die Autorin ein unheilvolles Zukunftsszenario, das der Welt da droht.



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