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Zuletzt eingestellte Hörbücher und Hörspiele


Lord Arthur Saviles Verbrechen Lord Arthur Saviles Verbrechen Wittgensteins Neffe Der Schmied seines Glückes Kleider machen Leute Spiegel, das Kätzchen

Ticker


Die Kapuzinergruft
Die Kapuzinergruft
(Peter Matic, Anna Hartwich)
     
wunderbar gesprochen

Holzfällen
Holzfällen
(Thomas Holtzmann, Heinz Nesselrath)
     
Den bernhardschen Witz herauszuhören, das Leiden an den anderen und sich selbst, gelingt mit diesem wunderbar gesprochenen Hörbuch.
Sehr gut als Einstieg für Noch-Nicht-Bernhard-Kenner geeignet.

Oblomow
Oblomow
(Christian Brückner)
     
Brückner brilliert insbesondere in den Dialogen zwischen dem Diener und Oblomow.

Pnin
Pnin
(Ralph Schäfer, Ulrich Matthes)
     
Zweifellos gut gelesen, insbesondere die Pninsche Verkorkstheit, doch wird auch so aus einem langweilenden Text kein sonderlicher Hörgenuß.

Die Känguru-Offenbarung
Die Känguru-Offenbarung
(Marc-Uwe Kling)
     
Als Abschluss der Trilogie gelungene Genre-Parodie mit opulenter Handlung. Erfüllt bewußt ,,Dritter-Teil''klischees. Ein wenig bitter ist für mich die veränderte Stimme des Känguruhs, aber insgesamt genial. Unbedingt lieber anhören als lesen!

Das Känguru-Manifest
Das Känguru-Manifest
(Marc-Uwe Kling)
     
als Fortsetzung noch besser als Teil eins. Wie gehabt, unglaublich ausgeklügelter Witz. Einmal angefixt, höre ich nicht mehr auf mit Hören.

Die Känguru-Chroniken
Die Känguru-Chroniken
(Marc-Uwe Kling)
     
Mit der Känguruh- Trilogie hat der Poetry-Slammer Marc - Uwe Kling einen humoristischen Meilensein gesetzt. Der Kleinkünstler als Er selbst lernt ein sprechendes, kommunistisches Känguruh kennen, welches sich bei ihm einnistet. Fortan leben die beiden zusammen, was sich aufgrund des ausgeprägten Idealismus und Aktivismus des Känguruhs oft nicht als ganz einfach gestaltet. Intelligent,kritisch, gegenwartsbezogen und hochgradig suchtgefährdend

Hiob
Hiob
(Peter Matic, Alexandra Sternbach)
     

Professor Unrat
Professor Unrat
(Dieter Mann, Torsten Feuerstein)
     
souverän gelesen, durch Dieter Manns sonore Stimme steht die alte Zeit gut auf

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
(Gert Westphal, Gert Westphal)
     
Westphal spielt bravourös die Klaviatur Mannscher Prosa und arbeitet insbesondere den intellektuellen Witz des Textes so brillant heraus, dass er mir beim reinen Lesen wahrscheinlich weniger Vergnügen bereitet hätte.

Die Perser
Die Perser
(Katja Langenbach, Johan Simons)
     
Gelungene musikalische Untermalung und eine sehr gute Chorführerin versprechen gleich am Anfang eine würdige Darbietung der Tragödie, doch leider verleiden die Stimme der Atossa und insbesondere die des Xerxes den Hörgenuss. Die Katastrophe erhält so nicht den Ausdruck, den sie für die Beteiligten bedeutet.

Niemand denkt an Grönland
Niemand denkt an Grönland
(Charles Brauer, Karoline Naab)
     
Charles Brauer trifft den militärischen Ton genauso gut wie den tragisch-persönlichen

Freya von den sieben Inseln
Freya von den sieben Inseln
(Marlene Breuer, Charles Brauer)
     
Charles Brauer erweist sich auch in pazifischen Gefilden als vortrefflicher Vorleser.

Radetzkymarsch
Radetzkymarsch
(Michael Heltau)
     
Der Text wird so eindringlich und auch dank des leichten Akzentes so stimmungsvoll und stimmig gesprochen, dass ich glaube, ihn besser aufgenommen zu haben, als wenn ich ihn selbst gelesen hätte.

Der Zusenn oder das Heimat
Der Zusenn oder das Heimat
(Christian Jauslin, Walo Lüönd)
     

Der Zusenn oder das Heimat
Der Zusenn oder das Heimat
(Christian Jauslin, Walo Lüönd)
     
als wenn der Bergbauer direkt vor einem sitzen würde, ein alpenzartes, wuchtiges Werk.