Zufallsartikel


Wo sind die Bilder?


Liebe Nutzer von Kritikatur,
aufgrund vermehrt auftretender Abmahnungen sehen wir uns gezwungen viele unserer Bilder von Personen und Kunstwerken nicht mehr öffentlich zugänglich zu halten.
Wir bitten um Verständnis.


Kritikatur nutzen und mitgestalten


Kritikatur
Nutze alle Möglichkeiten von Kritikatur und melde Dich an. So kannst Du Dir beispielsweise eine Lese- oder Filmchronik anlegen, persönliche Listen erstellen, mit anderen Nutzern in Kontakt treten und Meinungen abgeben und den Datenbestand von Kritikatur ergänzen.


Ticker


Die Wand
Die Wand
(Marlen Haushofer)
     
Das Werk hat mich zugegebenermaßen über weite Strecken gequält. Die Beziehung Mensch-Kuh sowie Hunde- und Katzenspielbeschreibungen bilden einen nicht unerheblichen Teilen des Textes und stehen bei mir leider nicht im Kern des literarischen Interesses. Gleichwohl las ich mit einer gelegentlich aufblitzenden Faszination bis zum Ende, wahrscheinlich lag das an der in ihrem Jahreswechsel und den Herausforderungen an den Menschen gut gefassten Bergwelt, an der Gegenwelt zum Trott des städtischen Arbeitsalltags und den kleinen Reflexionen über das neue Leben und den Verlust des alten.
Verwunderlich empfand ich die durchgängige Akzeptanz der Wand als Grenze. Warum sie nicht versuchsweise einschlagen oder untergraben?

Music with changing Parts
Music with changing Parts
(Philip Glass)
     
Wenn man mal Mäuse zuhause vertreiben oder Freunden durch Musik zu verstehen geben möchte, dass der Abend gelaufen ist, könnte man es durchaus mit dieser nerventanzenden Komposition versuchen. Bei mir würde es allerdings nicht gelingen.

Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
(Rowan Joffe)
     
Leider nicht restlos überzeugende Umsetzung eines ungewöhnlichen Romans. Die Gewaltausbrüche des Scheinehemanns Ben (eigentlich Mike) sind zu urplötzlich und in ihrer Motivation somit nicht ausreichend erklärt. Unklar bleibt auch, warum der Ex-Ehemann trotz bestehender Liebe seine Frau jahrelang nicht mehr besucht hat und ihr Verwschwinden somit aufgefallen wäre. Die schauspielerischen Leistungen sind zwar gut, doch auch hier glaube ich, wäre die fatale Situation der Frau noch stärker und die Anhänglichkeit von Mike noch besser herausarbeitbar gewesen.

In C
In C
(Terry Riley)
     
grandioses Werk, ich höre es am liebsten in der von Jeroen van Veen gespielten Version

Glassworks
Glassworks
(Philip Glass)
     
Eine perfekte Komposition, in der Glass dank seiner minimalmusikalischen Genialität eine in sich stimmige, tempireiche fließende und stimmungsvolle Musik geschaffen hat, die ich immer wieder gern höre.

Messe de Requiem
Messe de Requiem
(Gabriel Fauré)
     

Requiem
Requiem
(Antonín Dvořák)
     

Sinfonie Nr. 2
Sinfonie Nr. 2
(Felix Mendelssohn Bartholdy)
     

Rashomon
Rashomon
(Akira Kurosawa)
     
Ein Meisterwerk der Filmgeschichte, welches aufzeigt, dass man eine sehr gute Literaturvorlage steigern kann. Lediglich die gelegentlich große schauspielerische Pathetik bliebt mir etwas fremd.

Hans Dampf
Hans Dampf
(Jukka Schmidt, Christian Mrasek)
     
Kult und wie jeder echte Kult absolute Geschmackssache.

Crossfire
Crossfire
(Claude-Michel Rome)
     
Gut gemachter Polizeifilm, der eine abgehängte Region stimmungsvoll porträtiert. Leider lässt er am Ende etwas zu viele Patronen aus den Waffen springen und hallt so unglaubwürdig aus.

Parada
Parada
(Srđan Dragojević)
     
Schräge Balkankomik mit leider sehr ernsthaftem Hintergrund. Komödiantisch klischeelastig; sehr gut gespielt; guter, mit dem Arrangieren ehemaliger Kriegsgegner leicht märchenhafter Handlungsbogen, am Ende mit einer Tragik, die dem Ganzen eine sinnvolle Schwere verleiht und den Zuschauer mit dem grauenvollen Gesicht kurzgeschorener Homophobie erschreckt.

Bound
Bound
(Lana Wachowski, Andy Wachowski)
     
ein Film mit ungewöhnlicher Ästhetik, der durchaus gekonnt auf starke Erotik zu Beginn einen deftigen Emanzipations- und Antimafiacoup draufsetzt.

Die Trapp-Familie
Die Trapp-Familie
(Wolfgang Liebeneiner)
     
Ist man bereit sich auf das Genre Heimatfilm einzulassen, bekommt man hier eine durchaus interessante, teilweise anrührende Lebensgeschichte geboten. Die Entwicklung ist insgesamt etwas abrupt, holzschnittartig dargeboten.

Ohne jeden Ausweg
Ohne jeden Ausweg
(Keith Snyder)
     
Ungewöhnliche Handlung, im Polizisten und Privatdetektiv gut herausgearbeitete Figuren, kleiner feiner Film.

Inside Man
Inside Man
(Spike Lee)
     
Intelligent, unblutig, in nichts effekthascherisch übertrieben, sehr gute Hauptdarsteller.

Alles Käse
Alles Käse
(Jeff Kinney)
     
Jeff Kinney hat nach wie vor sehr witzige Einfälle, doch fügen sich diese hier mehr zu einem Haufen, weniger zu einer Geschichte.

Holzfällen
Holzfällen
(Thomas Holtzmann, Heinz Nesselrath)
     
Den bernhardschen Witz herauszuhören, das Leiden an den anderen und sich selbst, gelingt mit diesem wunderbar gesprochenen Hörbuch.
Sehr gut als Einstieg für Noch-Nicht-Bernhard-Kenner geeignet.

Holzfällen
Holzfällen
(Thomas Bernhard)
     
Thomas Bernhard zeigt sich auf der Höhe seiner Kunst, inhaltlich überschaubares Seelen- und Geistesleben eines einsamen Menschen melodiös und in feinen Nuancen variiert und pointiert darzubieten.

Maggie
Maggie
(Henry Hobson)
     
Die junge Maggie wurde von einem Infizierten gebissen und hat noch acht Wochen Zeit bis zum Ausbruch des Zombie-Virus. Die Zeit von ihrer Familie Abschied zu nehmen ist gekommen, nur ihr Vater will nicht loslassen.
Einen etwas anderen Zombie-Film im Gewand eines Krankheits-Dramas bietet die Independent-Produktion, in der sich der einstige Superstar Arnold Schwarzenegger als echter Charakter-Darsteller präsentiert. Sehenswert.



Die neusten Ereignisse


Patrick Hocke   Neue Person
Roman Hocke   Neue Person
Erstes Blut   Neues Werk
David Morrell   Neue Person
Gilbert Rödiger   Neue Person




Kategorien
Literatur
Filme
Malerei
LeseLust
  
Literatur
Die besten Werke
Autoren A-Z
Werke A-Z
Übersetzer A-Z
Illustratoren A-Z
Neu
  
Film
Die besten Filme
Neu
  
Malerei
Neu
  
Kritikatur
Impressum
AGB
Datenschutz
              
© Kritikatur 2016