26. November - Geburts- und Todestage


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157. Todestag
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Kürzlich verstorben


Mike Nichols
Mike Nichols
(1931 - 2014)
Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
34 Werke



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Ticker


Klavierkonzert Nr. 5
Klavierkonzert Nr. 5
(Ludwig van Beethoven)
     

Klavierkonzert Nr. 4
Klavierkonzert Nr. 4
(Ludwig van Beethoven)
     

Missing. New York
Missing. New York
(Don Winslow)
     
Der flinkschreibende Winslow bringt mit dem Ex-Polizisten Frank Decker einen weiteren Serienermittler ins literarische Getümmel. Sein erster Fall liest sich flott, hat durchaus Spannung, doch fehlt dem Ganzen die Markigkeit, die Note. In allen Belangen gibt es weit Besseres, Das Versprechen von Friedrich Dürrenmatt zum Beispiel, das Pate gewesen sein mag für die Grundidee.
Wer etwas für "Zwischendurch" sucht und konventionelle Thriller mag, greift sicher nicht verkehrt, wer den besonderen Roman sucht, sollte sich mit diesen nicht aufhalten.

Klavierkonzert Nr. 3
Klavierkonzert Nr. 3
(Ludwig van Beethoven)
     

Klavierkonzert a-moll
Klavierkonzert a-moll
(Robert Schumann)
     

Der Kontrabaß
Der Kontrabaß
(Patrick Süskind)
     
originell, unterhaltend, erheiternd

Mr. Lamb
Mr. Lamb
(Bonnie Nadzam)
     
Ein interressanter Roman zum Thema Kindesentführung, bei dem ich mich als Leser genötigt fühlte, mit dem Täter zu sympathisieren. Man steht, lesend, auf der anderen Seite. Das Buch erinnerte öfter an A. M. Homes ,,Das Ende von Alice''

Pampa Blues
Pampa Blues
(Rolf Lappert)
     
Mit der tiefsten Provinz als Handlungsort begeistert dieses urkomische und natürlich auch melancholische Werk durch seine Protagonisten und dem pointenreichen Stil des Autors.

The Drop
The Drop
(Dennis Lehane)
     
Ein in allen Belangen durchschnittlicher Roman, Spannung, Dialoge, Figuren - nichts davon ist mißraten, an nichts wird man sich aber auch im positiven Sinne erinnern.
Als Filmvorlage mag es taugen, bessere Romane ähnlich gestrickt finden sich zuhauf.

Gutenachtgeschichte
Gutenachtgeschichte
(Ulrich Plenzdorf)
     
Alles andere als eine typische Gutenachtgeschichte. Plenzdorf nimmt sich des Themas reflektiv und zugleich humorvoll an. Er hält wach mit systemkritischen Anspielungen sowie Bonmots über die Eltern-Kind-Beziehung.
Für Erwachsene und aufgeweckte Kinder.

Red Eye
Red Eye
(Wes Craven)
     
Nach einem noch annehmbaren ersten Drittel trudelt der Film rasch ab in einen abgedroschenen Allerweltsthriller. Man hat sich hier wohl allzu sehr auf die Darsteller verlassen, an die Stärke der Story wird hoffentlich keiner geglaubt haben.
Zeitverschwendung!

Das Wochenende
Das Wochenende
(Bernhard Schlink)
     
Schlink versteht es, verschiedenste Couleurs miteinander ins Gespräch zu bringen und macht somit ein Stück bundesrepublikanische Geschichte literarisch greifbar.

Die gordische Schleife
Die gordische Schleife
(Bernhard Schlink)
     
zu viele Wendungen bei zu wenig Substanz, dieses Werk hat mich genervt

Die Frau auf der Treppe
Die Frau auf der Treppe
(Bernhard Schlink)
     
Was sich anfangs wie ein Krimi liest und durchaus Spannung und Schwung hat, verliert sich bald in eine mäßige Geschichte, die Motive aus dem Wochenende (Zusammentreffen verschiedener Lebenswege nach vielen Jahren) und dem Vorleser (ältere Frau-jüngere Mann-Beziehung) vereint.

Der lange Weg
Der lange Weg
(Joseph Boyden)
     
Boyden vereinnahmt den Leser mit seiner Schilderung der sterbenden indianischen Kultur Kanadas und des seelenvernichtenden Soldatengrauens im Schützengraben des Ersten Weltkriegs.
Großartige Literatur!

Der Schatz der Azteken
Der Schatz der Azteken
(Robert Siodmak)
     
Ein Abenteuerfilm, von dem man wohl kaum etwas über die Azteken lernen kann, dafür ein wenig über die Geschichte Mexikos. Dank des humorigen Rolf Walter als schwäbischer Hasenpfeffer hat der Film Unterhaltungswert und man sieht ihm manchen Schnitzer nach.

Liam und das Amulett
Liam und das Amulett
(Craig Silvey)
     
Das klassische Superheldenmotiv findet sich in dieser Erzählung auf eine dem Genre eher ferne, nämlich sehr sublime Art adaptiert und weiß mit feinen Humor vordergründig eine Geschichte zu erzählen, die hintergründig sehr viel mehr zu bieten hat. Die Gestaltung des Werkes gewinnt zudem dank der stimmigen Collagen und Abbildungen.

Anima
Anima
(Wajdi Mouawad)
     
Originell dank der zahlreichen Tiererzählperspektiven, spannend in der Verfolgung des Mörders, abgründig durch die Perversion des Täters und den Schilderungen des Massakers an den Palästinensern.
Wirkungsvolle Literatur!

Tödliche Ohnmacht
Tödliche Ohnmacht
(Cecil Scott Forester)
     
Die lange verschollene Schrift von Forester verdeutlicht gut die Abhängigkeit der Frau in der voremanzipatorischen Gesellschaft und zeigt ein London kurz vor der Automobilwelle, weniger ein Kriminal-, vielmehr ein Gesellschaftsroman.



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