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Uwe Friedrichsen
Uwe Friedrichsen
(1934 - 2016)
Sprecher, Schauspieler
8 Werke

Wolfgang Hess
Wolfgang Hess
(1937 - 2016)
Sprecher, Schauspieler
2 Werke



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Ticker


Justiz
Justiz
(Friedrich Dürrenmatt)
     
Ein in aller Öffentlichkeit von einem prominenten Mitbürger begangener Mord führt zu dessen Freispruch. Ein turbulentes Geschehen um Realität und Möglichkeit, um Recht und Gerechtigkeit. Zweifellos Dürrenmatts bester Roman.

Der Tunnel
Der Tunnel
(Friedrich Dürrenmatt)
     
Eine sehr brauchbare Interpretation dieser skurrilen Erzählung findet sich unter http://www.fischer-welt.de/deutsch/der_tunnel/

Der Tunnel
Der Tunnel
(Friedrich Dürrenmatt)
Ein Albtraum: Ein Zug fährt in einen Tunnel ein und dieser nimmt kein Ende. Als Fahrgast und Zugführer sich nach vorne in den Lokomotiv-führerstand vorkämpfen, um Näheres zu erfahren, finden sie diesen leer und müssen resignierend feststellen, dass die Fahrt in dem immer schneller sich fortbewegenden, sich mehr und mehr senkrecht dem Erdmittelpunkt zuneigenden Zug ins Nichts führt.


Winterspelt
Winterspelt
(Alfred Andersch)
     
originell, nachhaltig, eröffnend, spannend, ergreifend, bereichernd

Winterspelt
Winterspelt
(Alfred Andersch)
„Winterspelt“, oder: „eingeschlossen in, ausgeschlossen von einer Welt, in der erschossen, gehenkt, gefoltert wird“
Anderschs letzter Roman, entstanden 1972-74, spielt 1944 (im Vorfeld der Ardennenoffensive) in dem an der belgischen Grenze angesiedelten Eifeldorf Winterspelt und handelt von dem „haarsträubende[n] Einfall, ein deutsches Bataillon den Amerikanern zu übergeben“, um unnötiges Blutvergießen zu vermeiden. Kriegsgeschichtlich hat dieser Vorgang nie stattgefunden – warum eigentlich? Das ist die große Frage, die „Winterspelt“ zur Diskussion...Weiterlesen


Enemies Closer
Enemies Closer
(Peter Hyams)
     
Ein Park-Ranger bekommt es im Nationalpark mit einer Bande von Drogenschmugglern zu tun, die ihre verloren gegangene Ware suchen. Mit seiner zwanzigsten und vielleicht letzten Regie-Arbeit beweist der verdiente Hollywood-Routinier Peter Hyams, das goldenes Handwerk alles und Effekthascherei nichts ist, und liefert trotz schmalem Budget ansehnliche B-Ware mit dem geradezu entfesselt aufspielenden Karate-Rentner Jean-Claude Van Damme als soziopathischem Bösewicht.

Durcheinandertal
Durcheinandertal
(Friedrich Dürrenmatt)
Satire, Groteske, Burleske, Komödie, Sarkasmus und/oder … Ironie – alles zuhauf und durcheinander; wären da nicht die letzten Seiten dieses letzten Romans von Dürrenmatt, würde man sich schwer damit tun, halbwegs wieder ins Gleichwicht zu kommen.
Wer sein dramatisches Werk, angefangen von „Die Physiker“, „Der Besuch der alten Dame“, und „Die Ehe des Herrn Mississippi“, um die vielleicht bekanntesten Stücke zu nennen, kennt,...Weiterlesen


Durcheinandertal
Durcheinandertal
(Friedrich Dürrenmatt)
Ein namentlich zunächst nicht näher benannter Milliardär („Alter Mann -ohne Bart“), erwirbt als Kopf eines weltweit tätigen Verbrechersyndikats ein altes Kurhotel in einem einsamen Schweizer Bergtal, eben „Durcheinandertal“, und vermietet dieses in den Sommermonaten an den religiös verbrämten Moses Melker. Melker, durch das Erbe seiner drei von ihm eigenhändigt umgebrachten Frauen selbst sehr reich geworden, hat es sich zur Aufgabe...Weiterlesen


Herz aus Stahl
Herz aus Stahl
(David Ayer)
     
Grimmiger Kriegsfilm um eine amerikanische Panzerbesatzung von fünf Soldaten in den letzten Monaten des 2. Weltkrieges auf dem Vormarsch in Westdeutschland. Historisch gesehen völliger Humbug, da unrealistisch und einfältig mit schlichtester Schwarzweißmalerei geschrieben, doch packend inszeniert und gut gespielt.

Versuch über die Müdigkeit
Versuch über die Müdigkeit
(Peter Handke)
     
Neben dem „Versuch über die Jukebox“ und dem „Versuch über den geglückten Tag“ ist dies der dritte Essay Handkes dieser Art, der als schnelle Zwischendurchlektüre (ca. 80 Seiten) so einige Anforderungen an den Leser stellt, wie überhaupt der Stil des hochgelobten und vielfach prämierten Schriftstellers für die überwiegende Zahl der Leser sicher sehr gewöhnungsbedürftig ist.
Wer sich ein Bild machen will, wie unterschiedlich auch namhafte Kritiker über dieses 1989 erschienene Traktat urteilen – von hochgelobter mythischer Reflexion bis hin zu reaktionär und antiintellektuell – der sollte sich auf YouTube das Literarische Quartett vom 12. Oktober 1989 einmal oder wieder ansehen.

Titan
Titan
(Robert Harris)
     
trivial
Dieses Buch als spannenden Thriller zu bezeichnen, eine Meinung, wie man sie für alle drei Bände dieser Cicero-Trilogie (dieses ist der zweite Band) vielfach in den Kritiken antrifft, mag dem geschichtlichen Hintergrund und seinem Geschehen, das tatsächlich nahezu alle wichtigen Figuren umfasst, zu verdanken sein.
Für den auch nur etwas anspruchsvolleren Leser, zu denen man sich nicht einmal unbedingt zählen muss, sollte die Zeit – auch als Zwischendurchlektüre – besser genutzt werden. Nach „Imperium“ und diesem „Titan“ betitelten „Lustrum“, so sein englischer und von der Deutung her sicher passenderer Originaltitel, werde ich mir wohl den Schlussband „Diktator“ ersparen.

Mission: Impossible – Rogue Nation
Mission: Impossible – Rogue Nation
(Christopher McQuarrie)
     
Mit der vierten und bislang besten Fortsetzung des Agententhrillers von 1996 gelingt es Produzent und Hauptdarsteller Tom Cruise unter der Regie von Christopher McQuarrie erstmals wieder mit atemloser Spannung und immer originellen Wendungen an die doppelbödige Qualität des Originals anzuknüpfen. So darf es gerne weitergehen.

Der müde Tod
Der müde Tod
(Fritz Lang)
     
In drei Episoden um Liebe und Tod zeigt der spätere Meisterregisseur Fritz Lang bereits sein beträchtliches inszenatorisches Geschick. Keine Einstellung ist hier zu statisch oder zu lang, immer ist Bewegung im Bild bzw. sorgt der Schnitt für Dynamik. Eine wahre Freude, auch gestalterisch.

Lars und die Frauen
Lars und die Frauen
(Craig Gillespie)
     
Lars bestellt sich im Netz eine Gummipuppe und zieht mit ihr bei Bruder und Schwägerin ein. Bald weiß die ganze Stadt davon und wundert sich, nur Lars findet alles ganz normal. Wunderbare Indie-Komödie mit leisem Humor und echten Charakteren, toll besetzt und gespielt.

Sucker Punch
Sucker Punch
(Zack Snyder)
     
Misshandelte Waise wird auf Betreiben des Stiefvaters in die Nervenheilanstalt eingewiesen, wo sie in Wachträumen der Realität entflieht. Missverstandene konzeptionelle Mischung aus EINER FLOG ÜBERS KUCKUCKSNEST und ALICE IM WUNDERLAND mit Steampunk-Anleihen, mit der sich Zack Snyder einmal mehr als Meister der Bildsprache erweist.

Ich komme vom Ende der Welt
Ich komme vom Ende der Welt
(Terence Young)
     
Ein Freibeuter kommt nach 40 Jahren auf See zurück ins postrevolutionäre Frankreich und gerät sogleich wieder mit der Obrigkeit aneinander. Er versteckt sich auf einem verlassenen Gut am Meer und findet eine späte Liebe, bis seine Verfolger ihn finden. Terence Youngs behäbige Verfilmung eines posthum erschienenen Romans von Joseph Conrad ist in erster Linie durch Anthony Quinns Leistung sehenswert.

Töte Amigo
Töte Amigo
(Damiano Damiani)
     
Ein Bandit der sich unter dem Deckmantel der Revolution bereichert, findet durch einen Gringo zu seiner Überzeugung für die mexikanische Sache. Die Politparabel im Gewand eines Revolutionswestern von Politfilmer Damiano Damiani war der Startschuß für das Subgenre und steht beispielhaft für das Kino der italienischen Linken.

Frankenstein
Frankenstein
(James Whale)
     
Dr. Frankenstein und sein Assistent graben des Nachts Leichen aus, um aus deren Körperteilen eine neue Art Leben zu kreieren. Das Experiment gelingt, doch das Monster welches sie erschaffen haben geht bald eigene Wege. Der Universal-Klassiker speist sich samt und sonders aus dem deutschen Expressionismus der 1920er Jahre, kommt aber Dank James Whales stringenter Regie ganz eigen, aufgeräumt und einfallsreich daher.

Die häßliche Herzogin
Die häßliche Herzogin
(Lion Feuchtwanger)
Feuchtwangers erster Historienroman, der von einigen Kritikern, darunter der 2001 in Tübingen verstorbene Literaturwissenschaftler Hans Mayer, für sein bestes Buch gehalten wird, erschien 1923, während das zu dieser Zeit bereits fertiggestelltes Manuskript seines „Jud Süß“, mit dessen Veröffentlichung es wegen der Thematik Probleme gab, erst 1925 erstmals aufgelegt wurde.
Die im Spätmittelalter spielende Handlung versucht das Leben...Weiterlesen


Ufos, Sex und Monster - Das wilde Kino des Roger Corman
Ufos, Sex und Monster - Das wilde Kino des Roger Corman
(Alex Stapleton)
     
Schräg, schrill, scharf und schundig ist diese grandiose Hommage mit und über das wilde Kino des stets unabhängig arbeitenden "King of the B's" Roger Corman, dem hier ausgiebig gehuldigt wird. Ohne ihn wäre der Siegeszug des NEW HOLLYWOOD wohl kaum möglich gewesen. Die Dokumentation ist ein wahrer cineastischer Leckerbissen für Freunde des abseitigen Films.



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