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Ticker


Counter Investigation
Counter Investigation
(Franck Mancuso)
     
Der Film zeigt sehr gut, wie man das sehr emotionales Thema Kindsmord ohne jede Action und überpathetische Bilder verfilmen kann. Der Zuschauer wird alles andere als überfrachtet, zugleich aber auch nicht gelangweilt. Gekonnt reduziert, bedacht und gespielt.

Whisky mit Wodka
Whisky mit Wodka
(Andreas Dresen)
     
Der Film sprüht nun nicht vor Witz und erzählt auch nicht unbedingt die große Geschichte, doch gewinnt er dank der vielen kleinen Beziehungen am Filmset und des schnulzigen Streifens, den sie drehen, zunehmend an Charme und vermittelt, glaube ich, ganz gut die kleinen Probleme bei der Arbeit am Set.

APP
APP
(Bobby Boermans)
     
Der Film gebraucht ein durch und durch bekanntes Horror- und Thrillerschema und füllt es mit einer Geschichte rund um den aktuellen Smartphonewahn. Manches ist völlig überzogen (Explosion eines normalen Mobiltelefons wie eine kleine Bombe), nicht alles ist wirklich gut durchdacht, doch insgesamt hält sich der Film dank des Tempos, der Kürze und unverbrauchter Schauspieler auf durchschnittlichem Niveau. Für Freunde von sich verselbständigenden Technikszenarios wie aus der Feder von Stephen King empfehlenswert, ansonsten vernachlässigenswert.

Parallelgeschichten
Parallelgeschichten
(Péter Nádas)
     
nachhaltig, anspruchsvoll

Im Morgengrauen brach die Hölle los
     
Armseliges Kriegsfilmchen mit jeder Menge Szenenrecycling gebettet in eine Alibihandlung, welche die Bezeichnung nicht verdient.

Feuer aus allen Rohren
Die Legende sagt, Produzent Harry Tatelman habe eines Tages im Studiokeller noch Unmengen von nicht verwendetem Material, vor allem bestehend aus aufwendigen Actionszenen, der Großproduktion TOBRUK (Arthur Hiller, 1967) mit Rock Hudson und George Peppard gefunden, einem grimmig intensiven Kriegsfilm der harten Gangart. Das kann man doch nicht ungenutzt liegen lassen, damit lässt sich doch noch Geld verdienen, so der nächste logische Schritt für den Geschäftsmann. Fernsehautor Richard M. Bluel...Weiterlesen


Flammen über Afrika
Libyen 1942: Capt. Alex Foster (Richard Burton) infiltriert einen Gefangenentransport der deutschen Wehrmacht. Er soll gemeinsam mit den Gefangenen den Konvoi übernehmen und als Kommando-Einheit den alliierten Angriff auf Tobruk durch gezielte Anschläge auf die Verteidigungsanlagen der Deutschen vorbereiten. Ein Himmelfahrtskommando. Die Übernahme gelingt, getarnt als deutscher Truppentransport mit kranken Gefangenen, schafft es die Einheit durch die feindlichen Linien, ständig in Gefahr enttarnt...Weiterlesen


Gralswunder und Drachentraum
Gralswunder und Drachentraum
(Tilman Spreckelsen)
Anspruch
Wissen
 7
5
     Liebe
Humor
 5
5
     Erotik
Spannung
 2
5
     Unterhaltung
Transzendenz
 9
7
     
Asterix und die Normannen
Asterix und die Normannen
(René Goscinny, Albert Uderzo (Zeichner))
     
Einer der besten Asterix-Bände. Hier ist alles drin, was die ganze Reihe auszeichnet.

Gralswunder und Drachentraum
Gralswunder und Drachentraum
(Tilman Spreckelsen)
     
originell, nachhaltig, bereichernd, erheiternd
Mit viel Sprachwitz und können geschriebenes Kleinod, das sowohl als prägnante Zusammenfassung der Artus-Legende wie auch einfach als vergnügliche Unterhaltungslektüre bestens dient.

Celestina
Celestina
(Fernando de Rojas)
     
Ein Feuerwerk an Bonmots, völlig übersteigerte Liebesborniertheit, die gut amüsiert und den Menschen in einer grotesken Form psychologisch tiefenwahr zeichnet. Lediglich das Ende der Handlung, welches bei der schwierigen Überlieferungslage ja durchaus von einem anderen Autoren stammen kann, empfand ich überhastet gestaltet.

Die Verlobten
Die Verlobten
(Alessandro Manzoni)
Da das Werk in vielen Klassikereditionen enthalten ist und von Literaturkennern in hohen und höchsten Tönen gelobt wurde, hatte ich eine entsprechend hohe Erwartung. Diese bestätigte sich leider nicht. Überraschend schwach fand ich das literarische Niveau, sprachlich ist es solide, doch weit davon entfernt sich vom Durchschnitt herauszuheben. Hier sprüht kein Esprit, kein Witz. Die Haupthandlung ist für den Umfang überschaubar, wobei ich die historischen Passagen, insbesondere die über die...Weiterlesen


Die Verlobten
Die Verlobten
(Alessandro Manzoni)
     
liest sich doch arg angestaubt

Zarathustras Wiederkehr
Zarathustras Wiederkehr
(Hermann Hesse)
     
belehrend, deprimierend
Der im Januar 1919 erstmals anonym bei Stämpfli in Bern erschienene Essay enthält auch heute noch gültige Erkenntnisse über die deutsche Mentalität: Vom Schicksal, vom Leiden und Tun, von der Einsamkeit, über Vaterland und Feinde, von der Weltverbesserung und vom Deutschen und seinem Volk.

Das Papierhaus
Das Papierhaus
(Carlos Maria Dominguez)
     
Den Anfang fand ich etwas sperrig, spätestens mit der Beschreibung des Büchernarren durch einen weiteren Büchernarren fühlte ich mich doch in eine angenehme und zu einem gewissen Teil auch vertraute Welt versetzt. Gelebte Bibliophilie mit einigen Literaturtipps!

Das Reich
Das Reich
(Hermann Hesse)
     
In einer Veröffentlichung vom 08.12.1918 in der „Neue Züricher Zeitung“ bringt Hesse die historische Entwicklung Deutschlands, die nach dem Sieg über Frankreich 1871 zum Ersten Weltkrieg führte, in dichterische Form (Es war einmal …). Geeint und durch die rasant einsetzende technische Entwicklung zur Großmacht aufgestiegen, verfällt die Kulturnation in einen Allmachtstaumel und stürzt sich und ihre Nachbarn ins Elend. Nur wenn Deutschland, das hier nicht namentlich genannt wird, auch im Inneren diese Niederlage annimmt, wird für Hesse eine Zukunft sichtbar.

Die zwei Gesichter des Januars
Die zwei Gesichter des Januars
(Patricia Highsmith)
     
Will man es als Kriminalroman bewerten, bietet das Werk kaum Spannung, dafür aber zu lange Beschreibungen nebensächlicher und nebensächlichster Details, als Roman über eine Dreiecksgeschichte beziehungsweise als Roman über einen Zweikampf wiederum bietet das Werk trotz langer Schilderungen eher blasse Figuren mit zu wenig Hintergrund. Für mich eine große Enttäuschung und streckenweise eine Qual.

Wenn der Krieg noch zwei Jahre dauert
     
Diese im November 1917 in der NZZ unter dem Pseudonym "Emil Sinclair" erschienene Kurzgeschichte zeugt von Hesses Frust nach mehr als 3 Jahren Krieg und verleitet ihn zu der Fantasievorstellung, dass der Erste Weltkrieg nie enden wird und letztlich nur um seiner selbst Willen weitergeführt wird.

Faust – eine deutsche Volkssage
Faust – eine deutsche Volkssage
(Friedrich Wilhelm Murnau)
     
extrem intensiv gespielt und filmtechnisch brillant

Die Sünde des Abbe Mouret
     
spannend, ergreifend, nachhaltig
großartige dramatische Darstellung des Kampfes zwischen Natur und Religion, ergreifende physiologische Betrachtungen über das priesterliche Zölibat



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Whisky mit Wodka   Kurzkritik hinzugefügt
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