16. April - Geburts- und Todestage


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125. Geburtstag
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186. Todestag
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325. Todestag
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38. Geburtstag
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Frisch auf Kritikatur


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Ticker


Die doppelte Stunde
Die doppelte Stunde
(Giuseppe Capotondi)
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Völlig unvorhersehbares und spannendes Suspense-Drama, eindrucksvoll gespielt und hypnotisch inszeniert. Italienisches Kino vom feinsten.

Schlump
Schlump
(Hans Herbert Grimm)
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Schlump hat nicht die literarische Kraft von beispielsweise Im Westen nichts Neues oder den Witz von Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk, für den am 1. Weltkrieg interessierten Leser zählt er dennoch zur empfehlenswerten Lektüre. Das grauenhafte Porträt von dem Grabenkrieg im Westen, im Kontrast das Speckmadenleben in der Etappe, zudem die Lazarettaufenthalte, Schlump führt den Leser mit der leisen Note Humor einer Schelmenfigur durch ein abwechslungsreiches Soldatenleben.

Vom Teufel verführt
Vom Teufel verführt
(Rudolph Maté)
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Kleiner humoristischer, an die Geschichten Mark Twain's erinnernder Mississippi-Western mit Tony Curtis und Arthur Kennedy als erwachsen gewordenes Lausbuben-Paar, welches mit nurmehr ernsteren Problemen zu kämpfen hat.

Frost
Frost
(Thomas Bernhard)
Frostiger Text
Ein als Praktikant in einer chirurgischen Klinik im österreichischen Schwarzach tätiger Medizinstudent (Ich-Erzähler) erhält von dem Assistenzarzt Strauch den Auftrag, dessen Bruder, einen verkrachten Kunstmaler, der in einem abgelegenen, heruntergekommenen Wirtshaus in Weng im Salzburger Land lebt, aufzusuchen, sich selbst dort einzuquartieren und ihn zu beobachten, um sich ein Bild von seinem Zustand und seiner Situation machen zu können.
Der vor Ort in Weng als verrückt geltende Maler, der sich dem Studenten bald anvertraut, lebt in einem von der weltlichen Realität abgekehrten Zustand, der sich diesem nach einigen Tagen zunehmend mitteilt. Zurück in Schwarzach entnimmt er einer Zeitungsmeldung, dass Strauch verschwunden ist...Weiterlesen


Last Night
Last Night
(Massy Tadjedin)
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Attraktiv besetztes und besonders in den weiblichen Hauptrollen gut gespieltes Beziehungsdrama mit interessanter Prämisse, welche leider wenig durchdacht zu Ende gebracht wird und daher letztlich enttäuscht. Trotzdem sehenswert.

Ein riskanter Plan
Ein riskanter Plan
(Asger Leth)
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Routinierter Hochglanz-Thriller mit prominenter Besetzung ohne größeren Anspruch, dafür mit ordentlichem Unterhaltungswert.

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
(Gert Westphal, Gert Westphal)
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Westphal spielt bravourös die Klaviatur Mannscher Prosa und arbeitet insbesondere den intellektuellen Witz des Textes so brillant heraus, dass er mir beim reinen Lesen wahrscheinlich weniger Vergnügen bereitet hätte.

Die Perser
Die Perser
(Katja Langenbach, Johan Simons)
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Gelungene musikalische Untermalung und eine sehr gute Chorführerin versprechen gleich am Anfang eine würdige Darbietung der Tragödie, doch leider verleiden die Stimme der Atossa und insbesondere die des Xerxes den Hörgenuss. Die Katastrophe erhält so nicht den Ausdruck, den sie für die Beteiligten bedeutet.

Zum Tode erwacht
Zum Tode erwacht
(Daphne du Maurier)
Der lange Schatten der Vergangenheit
Mary Farren ist glücklich verheiratet und erwartet ein Kind. Dennoch erschießt sie sich eines Morgens scheinbar ohne jeden Grund. Ihre Ehemann kann es nicht fassen und hat ebenso wie die Polizei und die Dienerschaft keine Erklärung. Er engagiert Detektiv Brown zur Ermittlung. Dank seines Geschicks kommt die schottische Spürnase auf eine lange Fährte in die Vergangenheit von Mary Farren, welche schließlich den Grund offenbart.


Selbstauslöser
Selbstauslöser
(Michael Lister)
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recht originelle Handlung, angenehm reduzierter Schauplatz, eigenwillige Sprache und zum Glück kein weichgespültes Ende, ein Ausnahmethriller

Die Schatzinsel
Die Schatzinsel
(Robert Louis Stevenson)
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Ein Klassiker der Abenteuerliteratur, der längst nicht so viel überflüssigen Speck zum Durchquälen hat wie beispielsweise Robinson Crusoe.

Das Phantom des Alexander Wolf
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Sprachlich zweifellos mit altrussicher Klasse, auch die Rahmengeschichte ist originell, doch verliert sich die Handlung zu bald und zu lang in einer schwer erträglich langweilenden Liebesgeschichte.

Die Monster Uni
Die Monster Uni
(Dan Scanlon)
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Ein Film, der mit vielen kleinen witzigen Einfällen unterhält und eine enorm sympathische Hauptfigur vorzuweisen hat, zugleich aber durch eine völlig schematische Handlung allzu vorauschaubar ist.

14
14
(Jean Echenoz)
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Echenoz hat mit 14 einen kleinen Roman über den Ersten Weltkrieg geschrieben, der für den Kundigen von Erich Maria Remarque, Ernst Jünger und Co. nicht unbedingt ein großer Gewinn ist. Inhaltlich im Rahmen des Bekannten, literarisch solide. Wer zu moderner Literatur über dieses Thema greifen möchte, dem empfehle ich Der lange Weg von Joseph Boyden.

Frost
Frost
(Thomas Bernhard)
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anspruchsvoll, anstrengend
Thomas Bernhards erster Roman, richtungsweisend für nahezu all seine späteren Werke. Kälte, Einsamkeit, Finsternis und Tod beherrschen die Thematik. Nichts für pessimistische und depressive Naturen. Aber: ein überwältigender Sprachstil, wenn man mit ihm umzugehen weiss.

Das Genie einer Nacht
Das Genie einer Nacht
(Stefan Zweig)
Die Geburtsstunde der Marseillaise
Am 20. April 1792 erklärte Frankreich Österreich und Preußen den Krieg. An der Grenze im Elsass rüstete man sich für die anstehende Auseinandersetzung. Am Abend des 25. April bittet der Strassburger Bürgermeister nach Verlesung der Kriegerklärung den Leiter des Musikkorps, Hptm. Rouget (de Lisle), ein Marschlied für die Rheinarmee zu komponieren, was dieser noch in selbiger Nacht voller patriotischer Euphorie und angeregt von dem abendlichen weinseligen Zusammensein in die Tat umsetzt. Der Text fliesst ihm in dieser Nacht, in der er nicht zur Ruhe kommt, förmlich aus der Feder. „Allons, enfants de la patrie, Le Jour de gloire est arrivé!” dichtet er und nimmt zum Auffinden der passenden Melodie seine Geige zur Hand. Man ist begeistert,...Weiterlesen


Georg Friedrich Händels Auferstehung
In einer der 12 historischen Erzählungen dieser Sammlung sass der Diener Georg Friedrich Händels am 13. April 1737 im Haus seines Herrn Georg Friedrich Händel, in der Londoner Brookstreet 25, als er über sich plötzlich einen dumpfen Schlag hörte. Nach oben eilend fand er den 52-jähringen Händel regungslos am Boden liegen. Der herbei gerufene Arzt Dr. Jenkins liess ihn zur Ader und diagnostizierte einen Schlaganfall, der zur rechtsseitigen Lähmung geführt hatte. Er verordnete ihm heisse Bäder in Aachen und prophezeite, dass er nicht mehr werde arbeiten können. Die Bäder brachten ihm jedoch zum Erstaunen des Arztes nach ein paar Wochen seine volle Kraft zurück. Psychisch ging es Händel hingegen sehr schlecht. Ein äusserst strenger...Weiterlesen


Die Eroberung von Byzanz
Die Eroberung von Byzanz
(Stefan Zweig)
Die "Kerkaporta" wird bestimmend fü die Weltgeschichte
Im Februar 1451, nach dem Tode seines Vaters Sultan Murad, wurde Mahomet (Mehmed II.) Gebieter des Osmanischen Reiches. Sein ehrgeiziges Ziel: Die Eroberung Konstantinopels, der Stadt des oströmischen Kaisers Konstantin XI.
Zur Vorbereitung seiner Attacke baute er an der schmalsten Stelle des Bosporus auf europäischer Seite bei Rumili Hissar eine Festung, um von dorther den Angriff gegen die Kilometer lange Theodosiusmauer zu starten. Gleichzeitig gab er bei dem damals berühmten Schmied Urbas (Orbas), einem Ungarn, den Bau einer riesigen Kanone mit besonders harten Steinkugeln in Auftrag, der noch weitere ihrer Art folgen sollten, und die alle auf langen Wegen bis vor die Tore Konstantinopels transportiert werden mussten.
Konstantin...Weiterlesen


Little Odessa
Little Odessa
(James Gray)
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Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, auch den Schauspielern kann man keinen Vorwurf machen. Doch habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass der Film richtig in die Püschen kommt, und mich so bis zu dem Ende eher geschleppt als dass ich hinein- und durchgezogen worden bin. Für Leute mit mehr Geduld und Interesse am Stoff sicher empfehlenswert.

Die Entdeckung des Pazifischen Ozeans am 25. September 1513
Kolumbus brachte von seiner ersten Entdeckungsreise nach Amerika viele Kostbarkeiten mit, darunter vor allem auch Gold, das, wie er berichtete, unter dünnen Erdschichten direkt am Wegesrand läge.
Königin Isabella I. von Kastilien beauftragte ihn daraufhin mit einer grösseren Expedition, an der sich nicht nur zahlreiche Wohlhabende beteiligten, die gierig auf den Schatz waren, sondern auch zahlreiches Gesindel, Verbrecher und Diebe sowie Schuldner, die ihren Gläubigern entkommen wollten.
Auf der Insel Española, der heutigen Dominikanischen Republik und Haiti, angekommen, gab es jedoch eine herbe Enttäuschung, da sich der erwartete Goldschatz nicht fand. So wütete man gegen die einheimischen Indios. Um die Situation unter...Weiterlesen




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