26. Mai - Geburts- und Todestage


5. Todestag
149. Todestag
106. Geburtstag
67. Geburtstag
27. Todestag



Frisch auf Kritikatur




Ticker


Die rote Herberge
(Gérard Krawczyk)
    
klamottig, aber mit Liebe für Interieur, Kostümierung und Maske sowie guten schauspielerischen Leistungen

Die Nibelungen
(Fritz Lang)
    
Eines der ältesten Werke deutscher Dichtkunst als zweiteiliger Stummfilm in 14 Gesängen. Zehn Sterne reichen nicht für dieses Jahrhundertwerk. EPOCHAL!

Unser Herr Böckelmann
(Walter Kempowski)
     
ergreifend
Ein Lehrstück des Umgangs mit Kindern. Zum Heulen schön. Ach, wären alle Lehrer so...

    

Die Herrlichkeit des Lebens
(Michael Kumpfmüller)
Die Herrlichkeit des Lebens
In diesem Roman werden die letzten Monate vom Leben Franz Kafka erzählt. Seine Liebe zur 25 jährigen Dora Diamant,die Ihn bis zum Ende auf einer einfühlsamen Weise wunderbar begleitet. Der Roman ist erfüllt von Liebe und große Achtung zum Leben von Franz Kafka.


Die Herrlichkeit des Lebens
(Michael Kumpfmüller)
Anspruch
Wissen
 8
8
     Liebe
Humor
 8
1
     Erotik
Spannung
 3
8
     Unterhaltung
Transzendenz
 10
6
     
Die Herrlichkeit des Lebens
(Michael Kumpfmüller)
     
bereichernd, fesselnd, melancholisch

Das Dritte Licht
(Claire Keegan)
Ein kleines Mädchen wird von Ihrem Vater bei entfernten Verwandten auf dem Lande gebracht, wo sie den Sommer verbringt. In Ihrer Heimat wird in dieser Zeit Ihr kleiner Bruder geboren, in der Gastfamilie gibt es ein Geheimnis, das wie ein Schatten über den Aufenthalt liegt.


Das Dritte Licht
(Claire Keegan)
Anspruch
Wissen
 6
8
     Liebe
Humor
 5
1
     Erotik
Spannung
 1
3
     Unterhaltung
Transzendenz
 5
7
     
Das Dritte Licht
(Claire Keegan)
     
unterhaltend, originell, melancholisch

Herz der Finsternis
(Joseph Conrad)
     
melancholisch, anspruchsvoll, nachhaltig, erschütternd

Sputnik Sweetheart
(Haruki Murakami)
     
fesselnd, originell

Love Ranch
(Taylor Hackford)
    
Sehenswerter Streifen mit tollem Personal unter versierter Regie nach einer wahren Geschichte.

Love Ranch
(Taylor Hackford)
American Democracy
Irgendwo in der Nähe von Reno/Nevada, Mitte der Siebziger Jahre. Grace (Helen Mirren) und Charlie Bontempo (Joe Pesci) sind seit zweiundzwanzig Jahren verheiratet. Doch ihre Ehe ist nicht wie andere Ehen. Denn Charlie leitet ein Bordell, das erste legale in Nevada und Grace kümmert sich um das geschäftliche. Als Charlie eines Tages beim Glückspiel den "Weltklasse-Boxer" Armando Bruza (Sergio Peris-Mancheta) gewinnt, wie er Grace versichert, wittert er seine Chance ganz groß ins Box-Geschäft einzusteigen. Dafür lässt er Bruza in seinem Trailer-Park wohnen und die liebe Grace, als ob sie noch nicht genug zu tun hätte, soll ihn managen. Grace hingegen hat nur wenig Lust sich neben den Aufgaben die das älteste Gewerbe der Welt...Weiterlesen


Love Ranch
(Taylor Hackford)
Der Boxer und die Lady
Mittlerweile wird das Merkmal, nach einer wahren Geschichte zu erzählen, sehr häufig bemüht. Wie wir alle wissen schreibt die besten Geschichten das Leben selbst. Wichtiger wäre vielleicht zu sagen, nach einer guten Geschichte. Das wäre hier der Fall. Lange suchten die Eheleute Helen Mirren (Excalibur, John Boorman 1981) und Taylor Hackford (RAY, 2004), beide Oscar-Preisträger, nach einem passenden Stoff für eine Zusammenarbeit, der mit der auf einem Zeitungs-Artikel basierenden Geschichte gefunden wurde. Zudem konnte Oscar-Gewinner Joe Pesci (GoodFellas, Martin Scorsese 1990) für diesen Film zu einem Comeback überredet werden, mit seiner ersten Hauptrolle seit 13 Jahren. Für die wichtige Rolle des argentinischen Boxers wurde in dem...Weiterlesen


Der Vorname
(Mathieu Delaporte, Alexandre de La Patellière)
Das Abendessen
Babou (Valérie Benguigui), eine Lehrerin und ihr Mann Pierre (Charles Berling), ein Literatur-Professor, laden zum Abendessen. Als erster trifft Konzert-Posaunist Claude ein, Babous bester Freund. Danach ihr Bruder Vincent (Patrick Bruel), ein erfolgreicher Makler. Zuletzt und leicht verspätet Anna (Judith El Zein), Vincents schwangere Frau. Ein traditionelles marokkanisches Festmahl soll heute verspeist werden. Babou hat den Tag in der Küche verbracht, immer ihre Mutter Françoise (Françoise Fabian) per Telefon am Ohr. Die Kinder sind bereits im Bett, die Unterhaltung kann beginnen. Vincent überrascht die Anwesenden mit einer taufrischen Nachricht. Das Geschlecht seines ungeborenen Kindes konnte heute festgestellt werden und einen Namen...Weiterlesen


Der Vorname
(Mathieu Delaporte, Alexandre de La Patellière)
Adolph
Der Film beginnt mit der Mofa-Fahrt eines Pizza-Boten durch Paris an einem lauen Sommmerabend, die (für ihn) an der falschen Adresse endet. Die Tür an die er klopft ist jedoch für uns Zuschauer die richtige. Denn was sich hier in den nächsten anderthalb Stunden abspielt ist an von spritzigem Humor durchzogenen, intelligentem Wortwitz nicht zu überbieten. Mit seinen wie Gewehrsalven hin und her geschossenen Dialogen erinnert der Film sehr an den ähnlich gelagerten GOTT DES GEMETZELS von Roman Polanski aus dem Vorjahr, lässt diesen ob seiner durchdachten Struktur und nachvollziehbareren Konzeption aber weit hinter sich, ist insgesamt schlüssiger, fesselnder und auch lustiger. Beide Filme basieren übrigens auf Theaterstücken, was das...Weiterlesen


Vinyan
(Fabrice Du Welz)
Der Anfang vom Ende
Fälschlicherweise als Horrorfilm vermarktet startet VINYAN als Drama über die Suche nach dem sprichwörtlich verlorenen Sohn. Wir werden nicht lange auf die Figuren oder die Geschichte eingeschworen, vielmehr wirft uns Fabrice Du Welz direkt in das Geschehen hinein. Erklärungen ergeben sich im Verlauf des Filmes von allein. Der Fokus des Autors/Regisseurs liegt dabei eindeutig auf den beiden Hauptcharakteren und deren Psyche. Dabei kann er sich ganz auf seine perfekt gewählten Protagonisten verlassen. Während Emmanuelle Béart als Jeanne eine völlig verzweifelte Frau am Abgrund bis zur Selbstaufgabe verkörpert, die je länger die Suche andauert immer mehr den Blick für die Realität verliert und sich in Wunschvorstellungen und wahnhaften...Weiterlesen


Vinyan
(Fabrice Du Welz)
Tsunami
Sechs Monate nach der Tsunami-Katastrophe suchen Jeanne (Emmanuelle Béart) und Paul Bellmer (Rufus Sewell) auf Phuket noch immer nach ihrem vermissten Sohn Joshua. Eines Abends während der Veranstaltung einer Hilfsorganisation sehen sie auf dem Video der Aktivistin Kim (Julie Dreyfus) einen Jungen in dem Jeanne sofort ihren Sohn zu erkennen glaubt. Paul ist sich da nicht so sicher, sieht man das Kind doch nur von hinten. Allerdings trägt der betreffende Junge dieselbe Kleidung, die er während des Unglücks trug. Das Paar bringt in Erfahrung, das der Film in Myanmar gedreht wurde, einem zu dieser Zeit völlig isolierten Land. Für viel Geld lassen sie sich von einer Bande von Menschenhändlern nach Myanmar bringen. Deren Anführer Thaksin...Weiterlesen


Vinyan
(Fabrice Du Welz)
    
Bitterböses Arthouse-Psycho-Horrordrama mit starkem Hauptdarsteller-Duo in kunstvoll atmosphärischer Inszenierung. Schwer verdauliche Kost.



Die neusten Ereignisse


Der gesegnete Gabriele in Ekstase   Neue Person
Francesco Sassetti und sein Sohn Teodoro   Neue Person
Anbetung des Kindes   Neue Person
Maria von Burgund   Neue Person
Kirchenväter-Altar   Neue Person




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