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1. November - Geburts- und Todestage


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Ticker


Das Cabinet des Dr. Caligari
     
Inhaltlich, gestalterisch und optisch ein wegweisendes Werk, inszenatorisch jedoch wenig innovativ und - zumindest in der restaurierten Fassung - leider mit unglücklich gewählter Begleitmusik von John Zorn.

Zeit des Erwachens
Zeit des Erwachens
(Penny Marshall)
     
Subtiles Drama nach Tatsachen, lebensbejahend, anrührend und tragikomisch, dabei brillant gespielt. Klassiker.

Goldfinger
Goldfinger
(Guy Hamilton)
     
DER Klassiker unter den Bond-Filmen fesselt bis heute durch seine formale Perfektion und inszenatorische Dichte. Unerreicht.

Der Saustall
Der Saustall
(Bertrand Tavernier)
     
Vom sarkastisch-saloppen Tonfall her die wohl gelungenste filmische Umsetzung eines Jim-Thompson-Romans, trotz Schauplatz-Wechsel von Texas nach Französisch-Westafrika, mit einem großartigen Philippe Noiret in der Hauptrolle.

Sin nombre
Sin nombre
(Cary Fukunaga)
     
Bitteres Fluchtdrama, gekleidet in starke halbdokumentarische Bilder, welches durch eine allzu schlicht erzählte Thrillerhandlung viel von seiner Kraft einbüßt.

Bis zum letzten Atemzug
Bis zum letzten Atemzug
(Gordon Douglas)
     
Düsterer Militär-Western, stilistisch vom Film Noir beeinflusst, spannend inszeniert, differenziert gespielt, einzig in der Darstellung der Indianer fragwürdig.


Pnin
Pnin
(Ralph Schäfer, Ulrich Matthes)
     
Zweifellos gut gelesen, insbesondere die Pninsche Verkorkstheit, doch wird auch so aus einem langweilenden Text kein sonderlicher Hörgenuß.

Pnin
Pnin
(Vladimir Nabokov)
     
Ich glaube schon, begriffen zu haben, was Nabokov erzählen wollte und welche Wirkung er beabsichtigte, fand den Witz aber zumeist ziemlich fad und die Geschichte langweilig.
Um Längen besser, wenn auch melancholischer erzählt Joseph Roth im Hiob von einem russischen Auswanderschicksal.

Who Am I
Who Am I
(Baran bo Odar)
     
Flott, souverän, komplex genug und überaschend wendig. Tom Schilling und Elyas M´barek ergänzen sich prächtig. Wirklich überrascht hat mich aber Herr Möhring, der hier entweder mal sein wahres Können zeigt oder einfach nur von der Leine gelassen wurde. Prächtiges deutsches Kino.

Vigilante Force
Vigilante Force
(George Armitage)
     
Derbe Geschichte aus der amerikanischen Provinz, mit politischem Unterbau, für Freunde des Mitternachtskinos.

Vigilante Force
Vigilante Force
(George Armitage)
The War Comes Home
Eine kalifornische Kleinstadt, Mitte der Siebziger Jahre. Der Öl-Boom brachte eine Menge neuer Jobs für eine Menge neuer Leute, welche die Stadt förmlich überrennen. Anarchie und Chaos machen sich breit, die örtliche Polizei ist chancenlos. Der mit dem Sheriff befreundete Arbeiter Ben Arnold (Jan-Michael Vincent) hat die Idee seinen Bruder Aaron (Kris Kristofferson), einen Vietnam-Veteranen nach Hause zu holen, da dieser der Einzige zu sein scheint, der aufgrund seiner Kampferfahrung mit den...Weiterlesen


Vigilante Force
Vigilante Force
(George Armitage)
Wild American
1975, das Jahr in dem der Vietnamkrieg verloren wurde, war zugleich auch der Beginn einer neuen Art filmisch damit umzugehen. Autor und Regisseur George Armitage, dem es gelang ausgerechnet das einstige Aushängeschild der Protestbewegung Kris Kristofferson für die Rolle des durchgeknallten Veteranen zu gewinnen, sorgt dafür das sein Film sehr roh und direkt daher kommt, sich nicht lange mit Erklärungen aufhält und einen sofort, ganz im Stil eines Guilty Pleasure, wie sie im Mitternachtskino...Weiterlesen


Die Turnstunde
Die Turnstunde
(Rainer Maria Rilke)
Der als unsportlich geltende Karl Gruber, Schüler der Militärschule Sankt Severin, erklimmt in der Turnstunde, um den ständigen Hänseleien der Kameraden zu entfliehen und es allen einmal zeigen zu wollen, mit einem über seine Grenzen hinaus gehenden Kraftakt die Kletterstange und stirbt kurz darauf an akutem Herzversagen.


Die Turnstunde
Die Turnstunde
(Rainer Maria Rilke)
     
nachhaltig, belehrend
Eine weitere aus Rilkes Frühwerk stammende Erzählung, die, ebenso wie „Pierre Dumont", auf seine Biographie und den verleideten Besuch der Militär-Oberrealschule in St. Pölten Bezug nimmt.

Pierre Dumont
Pierre Dumont
(Rainer Maria Rilke)
     
Eine weitere aus Rilkes Frühwerk stammende Erzählung, die, ebenso wie „Die Turnstunde“ mit dem Protagonisten Gruber, auf seine Biographie und den verleideten Besuch der Militär-Oberrealschule in St. Pölten Bezug nimmt.

Pierre Dumont
Pierre Dumont
(Rainer Maria Rilke)
Der kaum elf Jahre alte Pierre Dumont muss nach zweimonatigen Ferien im Elternhaus wieder seinen Dienst in der Militärerziehungsanstalt antreten und wird von seiner Mutter auf einer mehrstündigen Bahnfahrt bis vor das Kasernentor begleitet. Der Mutter, einer Offizierswitwe, fällt es sehr schwer, sich von ihrem über alles geliebten Sohn zu trennen und sie erteilt ihm unterwegs viele mütterlich gutgemeinte Ratschläge. Bis zum Einrücken noch einige Stunden Zeit, kehren sie nach der Ankunft zum...Weiterlesen


Das Christkind
Das Christkind
(Rainer Maria Rilke)
Die neunjährige Elisabeth ist tot. Von ihrer Stiefmutter ständig misshandelt flieht das kleine Mädchen, wie immer in seiner Not, am Weihnachtsabend bei Eis und Schnee in den naheliegenden Wald an den Fuss einer steinernen Heiligenstatue, die sie mit von Vaters Geld erworbenen Girlanden festlich schmückt. An ihre vor vier Jahren verstorbenen Mutter denkend schläft sie weinend an ihrem Lieblingsplatz ein und wird nur durch Zufall von vorbei kommenden Kindern entdeckt, die zu Hause erzählen,...Weiterlesen


Das Christkind
Das Christkind
(Rainer Maria Rilke)
     
nachhaltig, anspruchsvoll
Ein zartes todtrauriges Geschichtchen, das einem nahe geht.

Feder und Schwert
Feder und Schwert
(Rainer Maria Rilke)
     
Diese als Fabel zu interpretierende kleine Erzählung schrieb Rilke 1893 im Alter von 18 Jahren unter dem Druck seines ihn, entgegen seiner dichterischen Ambitionen, zu einer militärischen Karriere drängenden Vaters und gab ihr den Untertitel „ein Dialog“. Ein für ihn richtungsweisendes erstes Stück Prosa, das sich auch heute noch mit Genuss lesen lässt.



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